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Gruppenreise Naturparadies Ecuador 15 Tage

1. Tag (So): Fluganreise nach Ecuador

Heute fliegen Sie mit der Iberia oder KLM nach Ecuador. Angekommen  am Flughafen von Quito, erwartet sie unsere Reiseleitung und wir fahren gemeinsam zum gebuchten Hotel das direkt in der wunderschönen Altstadt liegt. 
Übernachtung: Hotel San Francisco de Quito***
Verpflegung: ohne

2. Tag (Mo): Weltkulturerbe Quito und die Mitte der Welt

Die heutige Tour beginnen wir mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt von Quito. Die Hauptstadt Ecuadors gilt als die älteste Metropole Südamerikas. Sehenswert sind prächtig ausgestattete Kirchen - einige davon aus dem 16. Jahrhundert, schön angelegte Stadtplätze und koloniale Paläste. Danach fahren wir zum Aussichtspunkt auf dem El Panecillo-Hügel. Von hier genießen wir einen unvergesslichen Ausblick über die Stadt und der umliegenden Andenkette mit ihren grandiosen schneebedeckten Bergriesen. Am Nachmittag fahren wir 15 km nördlich von Quito zur „Mitad del Mundo“. Genau 240 m nördlich des Denkmals, teilt der Äquator die Erdkugel in die nördliche und südliche Hemisphäre. Ein kleines Museum in Stil eines Indiodorfes und die Demonstration von geophysikalischen Phänomenen werden uns näher gebracht. Sollten Sie es schaffen, auf der Äquatorlinie ein rohes Ei auf einem Nagel zu stellen, so erhalten Sie am Museumseingang Ihre verdiente Urkunde. Oder sehen Sie dass sich der Wasserstrudel wirklich auf jeder Hemisphäre, in eine andere Richtung dreht.
Übernachtung: Hotel San Francisco de Quito***
Verpflegung: Frühstück
Bilder Hotel San Francisco de Quito

3. Tag (Di): Bilderbuchlandschaft an der Lagune Cuicocha und der Ruhm der Indios von Otavalo

Früh am Morgen fahren in Richtung Norden und besuchen die Ortschaft Calderon, die bekannt für Ihre Brotfiguren ist. Diese Brotfiguren werden bunt angemalt und in vielen Geschäften entlang der Hauptsrasse zum Verkauf angeboten. Während unserer Weiterfahrt taucht nun das Massiv des erloschenen Vulkans Cayambe (5790 m) auf, und bei guter Sicht begleitet uns die ganze Herrlichkeit dieses Berges bis in den Ort Cayambe, wo wir schließlich den Äquator überqueren. Weiter durch eine herrliche Bilderbuchlandschaft gelangen wir zur tiefblauen Laguna de Cuicocha, die von dem schönen 4944 m hohen Vulkan Cotacachi überragt wird. Der gigantische Kratersee liegt auf einer Höhe von 3086 m und je nach Wetterlage unternehmen wir eine etwa halbstündige Wanderung durch die schöne Sub Paramo Vegetation. 4 verschiedene Orchideenarten,  Tilanzien, Astergewächse, Andenlupinien und Lanzetilien werden wir um den See herum sehen und fotografieren können. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Otavalo. Dieser Ort liegt in einer Höhe von 2530 m und hier findet täglich ein farbenprächtiger Indiomarkt statt. Trotz seiner Größe hat der Ponchomarkt von Otavalo noch seine Reize, etwa die Farbenpracht der Otavaleños in ihrer traditionellen Kleidung, erhalten. Bereits um 9 Uhr morgens leuchtet der Platz in tausend Farben und Mustern: Stoffrollen, dicke Decken für kühle Nächte, Wollteppiche, Wandbehänge mit Bildern von Indianern, Bergen und Lamas, bestickten Blusen und Kleider, Strickpullover, lange bunte Gürtel und Bänder, mit denen sich die Otavaleños ihr Haar zusammenhalten. 
Übernachtung: Hosteria Palmeras Inn***
Verpflegung: Frühstück
Bilder Hosteria Palmeras Inn

4. Tag (Mi): Der Indiomarkt von Pujili und der höchste aktive Vulkan der Erde

Als Alexander von Humboldt die Region südlich von Quito bereiste, kam ihm die Idee zum Namen  „Straße der Vulkane“, welche wir heute bereisen. Sehr früh am Morgen verlassen wir unsere Hacienda und besuchen den noch sehr ursprünglichen Sonntags- Indiomarkt von Pujili. Hier treffen sich die Panzaleos, die größte Indiogruppe Ecuadors   um Ihre Waren zu verkaufen. Gekleidet in ihren typischen roten Ponchos und einem eleganten Federnhut, bringen sie alles was der Indio zum alltäglichen Leben benötigt. Exotisches Obst, Gemüse, Kleidung, Schweine, Lamas, Schafe, Kühe und Meerschweinchen finden täglich ihren Käufer. Wir haben eine Stunde Zeit, um in Ruhe durch den Markt zu schlendern um das quirlige Markttreiben zu beobachten. Über der ganzen Region thront der zweithöchste Berg Ecuadors und zugleich der mit 5897 m höchste aktive Vulkan der Erde, der Cotopaxi. Nachdem wir den Nationalpark Cotopaxi erreicht haben, fahren wir zur  nahe gelegenen Berghütte Tambopaxi. Hier haben wir die Gelegenheit, uns auszuruhen um danach noch eine leichte Wanderung am Fuße des Berges zu unternehmen. Am Nachmittag fahren wir zum Limpiopungo See, der 3800 m über dem Meer an den Hängen des faszinierenden Vulkans liegt. Dieses Gebiet ist bekannt für seine Wasservögel die dort im Schilf nisten. Wir halten Ausschau nach Anden-Seemöwen, Blesshühner, Andenkiebitze, Andenenten, Rotenaugenenten und mit etwas Glück können wir sogar einen majestätischen Kondor am Himmel erblicken. Den Abend verbringen wir in der berühmten Hacienda La Cienega, in der schon Alexander von Humboldt wohnte.
Übernachtung: Hacienda La Cienega****
Verpflegung: Frühstück, Lunchpaket
Bilder Hacienda La Cienega

5. Tag (Do): Auf in den Urwald

Heute erwartet uns eine landschaftlich aufregende Fahrt von den Hochanden (über 4000 m) bis hinunter ins dampfende Amazonasbecken. Mit etwas Glück werden Sie einen beeindruckenden Blick auf den schneebedeckten 5.753 Meter hohen Vulkan Antisana haben. Nachdem wir in unserer Lodge angekommen sind, haben wir später noch Zeit für die erste Nachtwanderung, entlang der nahe gelegenen Urwaldwege. Die nächsten Tage verbringen Sie am Rio Napo in der schönen Cotococha Lodge. Bitte beachten wir unsere Urwaldaktivitäten Tag für Tag individuell mit unseren Guides gestalten können.
Übernachtung: Cotococha Lodge
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Bilder Cotococha Lodge

6. Tag (Fr): Leben am Fluss des Rio Napo

Nach dem Frühstück unternehmen wir eine ausführliche Urwaldwanderung. Unser einheimischer Führer macht uns mit der Tier- und Pflanzenwelt vertraut, zeigt uns Bäume mit verschiedenen Eigenschaften, Heilpflanzen, Lianen, die trinkbares Wasser enthalten, macht uns mit der Verhaltensweise von Ameisen, Termiten und verschiedenen anderen Insekten vertraut und beobachtet mit uns Vögel und Wildtiere. Zurück in der Loge, nehmen wir unser Mittagessen ein. Am Nachmittag brechen wir mit dem Motorkanu auf, um nochmals die Vogelwelt zu beobachten. Auf der Rückfahrt zur Lodge haben wir die Möglichkeit, Kaimane zu beobachten.  Bitte beachten wir unsere Urwaldaktivitäten Tag für Tag individuell mit unseren Guides gestalten können.
Übernachtung: Cotococha Lodge
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Bilder Cotococha Lodge

7. Tag (Sa): Leben am Fluss des Rio Napo

Heute unternehmen wir eine Exkursion mit dem Boot auf dem Rio Napo und wir haben die Möglichkeit, ein erfrischendes Bad im Fluss zu nehmen. Der Besuch einer Indianerfamilie um deren Lebensweise und Kultur kennen zu lernen ist ebenfalls geplant. Bitte beachten wir unsere Urwaldaktivitäten Tag für Tag individuell mit unseren Guides gestalten können.
Übernachtung: Cotococha Lodge 
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Bilder Cotococha Lodge

8. Tag (So): Zwischen Urwald und Andenhochland

Am Morgen verlassen wir die Cotococha Lodge und fahren entlang der Urwaldstrasse nach Baños. Mit etwas Glück können wir an einem wolkenfreien Tag die Schneebedeckten Gipfel des Vulkan Sangay (5.230m) und des Altar (5.319 m) sehen. Anschließend besuchen kleinen Zoo von Fatima. Hier finden wir u. a. zahlreiche Totenkopfäffchen, Klammeraffen, eine Boa, verschiedene Vogelarten und den Tapir.  Gegen Mittag fahren wir weiter nach Baños. Das angenehme Klima in 1.800 m Höhe, die warmen Thermalquellen der Stadt und die außergewöhnlich  schöne Landschaft, die Baños bietet, machen diese Stadt zu einem beliebten Ort. Während einer Stadtführung und der Besichtigung der Basilica de Nuestra Señora del Agua Santa verschaffen wir uns einen ersten Überblick über die Stadt. Wenn uns noch Zeit bleibt, haben wir die Möglichkeit, ein entspannendes Bad in den Thermalquellen zu nehmen.
Übernachtung: Hotel Sangay***
Verpflegung: Frühstück
Bilder Hotel Sangay

9. Tag (Mo): Wallfahrtort Baños und die Strasse der Wasserfälle

Entlang des Rio Pastaza gibt es zahlreiche Wanderwege und Wasserfälle. Heute besuchen wir zwei davon, wie den Manto de la Novia“ und den größten dieser Region, den „Pailon del Diablo“. Nachmittags haben wir Zeit für eine mittelschwere Wanderung, die uns zuerst zum Bellavista Kreuz führt. Von hier genießen wir einen atemberaubenden Ausblick über das Städtchen Baños, das von den Ecuadorianern gerne „Garten Amerikas“ genannt wird. Vorbei am bekannten Hotel Luna Runtun, wandern wir weiter zur heiligen Madonna. Immer wieder haben wir einen herrlichen Ausblick über das Tal von Baños mit seiner artenreichen Flora.
Übernachtung: Hotel Sangay***
Verpflegung: Frühstück
Bilder Hotel Sangay

10. Tag (Di): Vom Garten Amerikas zum Berg Chimborazo

Heute kehren wir dem Städtchen Baños den Rücken zu und wir fahren  zum 6310 m hohen Berg Chimborazo. Am wüstenartigen Hang des Chimborazo können wir in einem Reservat Vicuñas, Alpacas und Lamas von der Straße aus beobachten. Wir werden uns Zeit zum Fotografieren nehmen und die scheuen Tiere in Ruhe beobachten können. Über 4800 m zeigt der Höhenmesser auf der höchsten Teerstraße des Landes, wenn wir an der letzten Rasthütte unser Fahrzeug verlassen. Je nach Lust und Kondition haben wir die Möglichkeit, zur 5000 m hoch gelegenen Schutzhütte in ungefähr einer Stunde zu wandern. Dann haben wir den höchsten Punkt des Berges und auf dieser Reise erreicht welchen wir ohne eine spezielle Bergausrüstung erklimmen können. Am späten Nachmittag fahren wir nach Riobamba, wo wir in der wunderschönen Hacienda Abraspungo übernachten werden. 
Übernachtung: Hosteria Abraspungo****
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Bilder Hosteria Abraspungo

11. Tag (Mi): Andenbahnfahrt über die Teufelsnase und Inkaruinen Ingapirca

Sehr früh am Morgen verlassen wir unsere Hacienda und fahren in Richtung Süden nach Alausi. Hier beginnt unsere Andenbahnfahrt über die „Nariz del Diablo“. Der Zug schlängelt sich entlang des Chanchan Flusses, bevor er durch ein zweimaliges Zurückstoßen im Zick-Zack an der Teufelsnase wendet und wieder zurück nach Alausi fährt. Die Zugfahrt gilt als die schönste und spektakulärste Bahnstrecke Ecuadors und ist bestimmt für jeden Reisenden ein aufregendes Erlebnis. Nach diesem herrlichen Ausflug fahren wir weiter in Richtung Süden zum 3200 hoch gelegenen Ingapirca. Diese Ruinen sind die am besten erhaltenen Überbleibsel der Inka-Kultur in Ecuador. Ingapirca ist ein Komplex aus fugenlos zusammengesetzten Dioritblöcken und bot durch die Nähe zum Äquator, optimale Bedingungen für den Mondkult der Kañaris und dem Sonnenkult der Inkas. Auf dem etwa 1 km langen Rundweg durch die Ruinen können wir uns mit etwas Fantasie in die Zeit und das Leben der alten Inkas zurück versetzen. Nach der Besichtigung fahren wir auf der Panamericana weiter in Richtung Süden nach Cuenca.
Übernachtung: Hotel Victoria***
Verpflegung: Frühstück, Lunch Box
Bilder Hotel Victoria

12. Tag (Do): Die Vierflüssestadt Cuenca und der Panamahut

Heute beginnen wir unsere Citytour mit dem Besuch der „Neuen Kathedrale“. Dieses Gotteshaus, aus rötlichem Backstein und mit blauen Kuppeln ist heute das Wahrzeichen der Stadt Cuenca, die von der UNESCO im Jahre 2000 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Wir besuchen den Blumenmarkt mit vielen verschiedenen farbenprächtigen Blumen die in dieser Region wachsen und zum Kauf angeboten werden. Nebenan finden wir das Carmeliten Kloster aus dem 17. Jhr. in das wir von außen einen Blick werfen können. Danach schlendern wir über den San Francisco Platz, von wo aus wir den schönsten Blick auf die blauen Kuppeln der neuen Kathedrale genießen können. Hier finden wir auch den traditionellen Hexenmarkt, auf dem Naturheilprodukte aller Art verkauft werden. Schließlich fahren wir in eine Fabrik in der die berühmten Panama Hüte angefertigt werden. Wir erfahren mehr über die verschiedenen Qualitäten der Hüte und welche Bedeutung diese Hüte heute noch für die Ecuadorianer haben. Wir beenden unsere heutige Reise mit einer Fahrt am wunderschönen Ufer des Tomebamba Flusses, der Cuenca in zwei Hälften teilt.
Übernachtung: Hotel Victoria*** 
Verpflegung: Frühstück
Bilder Hotel Victoria

13. Tag (Fr): Hafenmetropole Guayaquil

Nach dem Frühstuck fahren wir über die spektakuläre Cajas Straβe. In dem knapp 30.000 ha großen Cajas Naturpark schimmern auf einer Höhe von 3500 bis 4200 m Hunderte von klaren, kalten Seen. Am Nachmittag werden wir schließlich an der Küste auf Meereshöhe  in Guayaquil ankommen. Während einer Stadtrundfahrt besuchen wir den Santa Ana Hügel auf dem wir einen wunderschönen Ausblick auf die Altstadt genießen können. Am Malecon 2000 können wir La Rotonda besichtigen. Das halbkreisförmige Monument erinnert an die historische Begegnung zwischen den beiden Befreiern des Kontinents, dem Venezolaner Simon Bolivar und dem Argentinier Jose de San Martin.
Übernachtung: Grand Hotel Guayaquil***
Verpflegung: Frühstück
Bilder Grandhotel Guayaquil

14. Tag (Sa): Wir fliegen nach Hause oder nach Galapagos

Nach dem Frühstück endet Ihre Reise durch Ecuador mit dem Transfer zum Flughafen und Sie fliegen wieder zurück nach Deutschland oder Sie Verlängern Ihre Reise mit einem Galapagos Aufenthalt. Sie haben die Möglichkeit, Galapagos während einer Kreuzfahrt oder eines Hotelaufenthaltes zu erkunden. Verpflegung: Frühstück

15. Tag (So): Ankunft am Heimatflughafen

Gegen Vormittag kommen Sie an Ihrem Heimatflughafen an und treten Ihre individuelle Heimreise an.

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