Rundreise Andenhochland und Urwald 15 Tage
Auf dieser Reise lernen Sie neben vielen landschaftlichen Höhepunkten auch etliche kuturelle Sehenswürdigkeiten kennen. Die Reise führt zunächst nach Quito und in den unbekannten Norden Ecuadors mit Besuchen von Otavalo, dem Cuicochasee, sowie der einmaligen Paramo-Landschaften um El Angel. Der 2. Teil der Reise führt in den Dschungel zum Rio Napo wo Sie einiges über die Tier- und Pflanzenwelt dieser Region erfahren werden. Der 3. Teil dieser Reise verläuft über Baños zum Cotopaxi Nationalpark, dem faszinierenden Quilotoa Krater und weiter über die Allee der Vulkane nach Riobamba. Es folgen die Zugfahrt über die Teufelsnase und Besichtigungen der Inkastadt Ingapirca, sowie der schönen Kolonialstadt Cuenca. Die Reise endet mit dem Besuch der Küstenmetropole Guayaquil.
1. Tag: Quito
2. Tag: Quito Stadtrundfahrt – Mitte der Welt
Die heutige Tour beginnen wir mit einer Führung durch das historische Zentrum von Quito. Die Hauptstadt Ecuadors gilt als die älteste Metropole Südamerikas. Sehenswert sind prächtig ausgestattete Kirchen - einige davon aus dem 16. Jahrhundert, schön angelegte Stadtplätze und koloniale Paläste. Danach fahren wir zum Aussichtspunkt auf dem El Panecillo-Hügel. Von hier genießen wir einen unvergesslichen Ausblick über die Stadt und der umliegenden Andenkordilliere mit ihren grandiosen schneebedeckten Bergriesen. Im Anschluss fahren wir 15 km nördlich von Quito zur „Mitte der Welt“. Hier teilt der Äquator die Erdkugel in die nördliche und südliche Hemisphäre. Im Inneren des Monumentes werden wir das Ethnographische Museum besuchen, das uns die Unterschiede der Kulturen des Landes nahe bringen wird. Genießen wir noch einen Bummel durch das im spanischen Stil erbaute Dorf, welches viele nette Geschäfte und Restaurants beherbergt.
Standardübernachtung: Fuente de Piedra I
Komfortübernachtung: Mercure Alameda
Verpflegung: Frühstück
Standardübernachtung: Fuente de Piedra I
Komfortübernachtung: Mercure Alameda
Verpflegung: Frühstück
3. Tag: Quito - Lagune Cuicocha - El Angel
Auf dem Weg in Richtung Norden besuchen wir die Ortschaft Calderon die bekannt für Ihre Brotfiguren ist. Diese Brotfiguren werden bunt angemalt und in vielen Geschäften entlang der Hauptsrasse zum Verkauf angeboten. Während unserer Weiterfahrt taucht nun das Massiv des erloschenen Vulkans Cayambe (5790 m) auf, und bei guter Sicht begleitet uns die ganze Herrlichkeit dieses Berges bis in den Ort Cayambe wo wir schließlich den Äquator überqueren. Weiter durch eine herrliche Bilderbuchlandschaft gelangen wir zum tiefblauen Laguna de Cuicocha die von dem schönen Vulkan Cotacachi überragt wird. Der gigantische Kratersee liegt auf einer Höhe von 3086 m und je nach Wetterlage unternehmen wir eine längere oder etwas kürzere Wanderung auf der wir viele verschiedene Pflanzen um den See herum sehen und fotografieren können. Am frühen Abend kommen wir schließlich in El Angel an und haben nun Zeit uns in unserer Lodge auszuruhen.
Standardübernachtung: Polylepis Lodge
Komfortübernachtung: Polylepis Lodge
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Standardübernachtung: Polylepis Lodge
Komfortübernachtung: Polylepis Lodge
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
4. Tag: El Angel – Paramo Naturreservat - Grotte La Paz
Auf unserem heutigen Ganztagesausflug besuchen wir den faszinierenden Nationalpark El Angel, wo in über 3600 m Höhe 2-3 m hohe Frailejones-Blumen wachsen. In diesem Naturreservat wandern wir zur Lagune El Voladero wo wir vom El Mirador aus einen spektakulären Blick auf die Vulkanlandschaft genießen können. Auf der beeindruckenden “Ruta del Sol” fahren wir weiter zur unterirdischen Grotte von La Paz, einer Kalksteinhöhle, die nicht nur schöne Stalaktiten und Stalagmiten aufweist, sondern auch eine Skulptur der Virgen Maria (Jungfrau Maria) beherbergt und somit ein beliebter Wallfahrtsort der Ecuadorianer und Kolumbianer ist.
Standardübernachtung: Polylepis Lodge
Komfortübernachtung: Polylepis Lodge
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Standardübernachtung: Polylepis Lodge
Komfortübernachtung: Polylepis Lodge
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
5. Tag: El Angel - San Antonio - Otavalo - Peguche - Papallacta
Morgens führt der Weg in das Chota-Tal, vorbei an Zuckerrohrfeldern wo wir auch die Möglichkeit haben, bei der Zubereitung des Zuckerrohrs zuzusehen. Dann besuchen wir das kleine Dorf San Antonio de Ibarra welches durch seine Holzschnitzereien bekannt ist. Rund um dem Hauptplatz befinden sich die Werkstätten der Holzschnitzer von denen wir einige besuchen werden. Wenn wir noch genug Zeit haben dann werden wir im Anschluss die „weiße Stadt“ Ibarra (2225 m) besuchen. Trotz der schweren Zerstörung während des Erdbebens im Jahre 1868 hat sich die Hauptstadt der Provinz Imbabura ihren kolonialen Charme erhalten. Die zahlreichen weiß getünchten Häuser und gepflasterten Straßen erinnern immer noch an die koloniale Gründerzeit, als die Otavaleños ihre hochwertigen Weberzeugnisse für die Spanier herstellten. Nun folgt der wichtigste Teil des Tages. Wir fahren weiter nach Otavalo. Dieser Ort liegt in einer Höhe von 2530 m und hier findet wöchentlich Samstags der größte Markt Ecuadors statt. Trotz der Größe hat der Ponchomarkt von Otavalo noch seine Reize, etwa die Farbenpracht der Otavaleños in ihrer traditionellen Kleidung. Bereits um 9 Uhr morgens leuchtet der Platz in tausend Farben und Mustern: Stoffrollen, dicke Decken für kühle Nächte, Wollteppiche, Wandbehänge mit Bildern von Indianern, Bergen und Lamas, bestickten Blusen und Kleider, Strickpullover, lange bunte Gürtel und Bänder , mit denen sich die Otavaleños ihr Haar zusammenhalten.
Bevor wir weiter nach Papallacta fahren, besuchen wir den Ort Peguche. Hier leben nicht nur die geschäftstüchtigen Weber, sondern auch mehrere indianische Musikgruppen die ihre bezaubernden Andenmelodien selbst in Europa bekannt machten. Und wir besuchen den nahe gelegen Wasserfall von dem man sagt dass er heilende Kräfte birgt. Die Schamanen nehmen die Energie des Wasserfalls auf bevor Sie kranke Menschen heilen. Den langen und erlebnisreichen Tag beenden wir in unserem Hotel in Papallacta.
Standardübernachtung: Thermes de Papallacta
Komfortübernachtung: Thermes de Papallacta
Verpflegung: Frühstück
Bevor wir weiter nach Papallacta fahren, besuchen wir den Ort Peguche. Hier leben nicht nur die geschäftstüchtigen Weber, sondern auch mehrere indianische Musikgruppen die ihre bezaubernden Andenmelodien selbst in Europa bekannt machten. Und wir besuchen den nahe gelegen Wasserfall von dem man sagt dass er heilende Kräfte birgt. Die Schamanen nehmen die Energie des Wasserfalls auf bevor Sie kranke Menschen heilen. Den langen und erlebnisreichen Tag beenden wir in unserem Hotel in Papallacta.
Standardübernachtung: Thermes de Papallacta
Komfortübernachtung: Thermes de Papallacta
Verpflegung: Frühstück
6. Tag: Papallacta - Tena - Cotococha Lodge am Rio Napo
Heute erwartet uns eine landschaftlich aufregende Fahrt von den Hochanden (über 4000m) bis hinunter ins dampfende Amazonasbecken. Mit etwas Glück werden Sie einen beeindruckenden Blick auf den schneebedeckten 5.753 Meter hohen Vulkan Antisana haben. Nachdem wir in unserer Lodge angekommen sind, haben wir später noch Zeit für die erste Nachtwanderung, entlang der nahe gelegenen Urwaldwege. Die nächsten Tage verbringen Sie am Rio Napo in der schönen Cotococha Lodge.
Standardübernachtung: Cotococha Lodge
Komfortübernachtung: Cotococha Lodge
Verpflegung: Vollpension
Standardübernachtung: Cotococha Lodge
Komfortübernachtung: Cotococha Lodge
Verpflegung: Vollpension
7. Tag: Cotococha Lodge am Rio Napo
Heute unternehmen wir eine Exkursion mit dem Boot auf dem Rio Napo und Sie haben die Möglichkeit, ein erfrischendes Bad im Fluss zu nehmen. Der Besuch einer Indianerfamilie um deren Lebensweise und Kultur kennen zu lernen ist ebenfalls geplant. Bitte beachten wir unsere Urwaldaktivitäten Tag für Tag individuell mit unseren Guides gestalten können.
Standardübernachtung: Cotococha Lodge
Komfortübernachtung: Cotococha Lodge
Verpflegung: Vollpension
Standardübernachtung: Cotococha Lodge
Komfortübernachtung: Cotococha Lodge
Verpflegung: Vollpension
8. Tag: Cotococha Lodge am Rio Napo
Nach dem Frühstück unternehmen wir eine ausführliche Urwaldwanderung. Unser einheimischer Führer macht uns mit der Tier- und Pflanzenwelt vertraut, zeigt uns Bäume mit verschiedenen Eigenschaften, Heilpflanzen, Lianen, die trinkbares Wasser enthalten, macht uns mit der Verhaltensweise von Ameisen, Termiten und verschiedenen anderen Insekten vertraut und beobachtet mit uns Vögel und Wildtiere. Zurück in der Loge, nehmen wir unser Mittagessen ein. Am Nachmittag brechen wir mit dem Motorkanu auf, um nochmals die Vogelwelt zu beobachten. Auf der Rückfahrt zur Lodge haben wir die Möglichkeit, Kaimane zu beobachten.
Standardübernachtung: Cotococha Lodge
Komfortübernachtung: Cotococha Lodge
Verpflegung: Vollpension
Standardübernachtung: Cotococha Lodge
Komfortübernachtung: Cotococha Lodge
Verpflegung: Vollpension
9. Tag: Cotococha Lodge - Puyo - Baños
Am morgen verlassen wir die Cotococha Lodge und fahren entlang der Urwaldstrasse nach Puyo. Mit etwas Glück können Sie an einem wolkenfreien Tag vom Hauptplatz aus die Schneebedeckten Gipfel des Vulkan Sangay (5.230m) und des Altar (5.319 m) sehen. Anschließend besuchen wir den ethnobotanischen Park von Puyo, der Ihnen einen Überblick über die biologische Vielfalt dieser Region gibt. Gegen Mittag fahren wir weiter nach Baños. Das angenehme Klima in 1.800 m Höhe, die warmen Thermalquellen der Stadt und die außergewöhnliche schöne Landschaft, die Baños bietet, machen diese Stadt zu einem beliebten Ort. Während einer Stadtführung und der Besichtigung der Basilica de Nuestra Señora del Agua Santa verschaffen wir uns einen ersten Überblick über die Stadt. Wenn uns noch Zeit bleibt, haben wir die Möglichkeit, ein entspannendes Bad in den Thermalquellen zu nehmen.
Standardübernachtung: Hotel Sangay
Komfortübernachtung: Hotel Samari Spa Resort
Verpflegung: Frühstück
Standardübernachtung: Hotel Sangay
Komfortübernachtung: Hotel Samari Spa Resort
Verpflegung: Frühstück
10. Tag: Baños - Cotopaxi Nationalpark - Quilotoa
Entlang des Rio Pastaza gibt es zahlreiche Wanderwege und Wasserfälle. Heute besuchen wir drei davon, wie den Manto de la Novia“, den „Ines Maria“ und den größten dieser Region den „Pailon del Diablo“. Nachdem wir wieder zurück in Baños sind, kehren wir diesem schönen Städtchen, das am Fuße des Vulkans Tunguragua liegt, den Rücken zu und fahren weiter auf der Panamericana. Als Alexander von Humboldt die Region südlich von Quito bereiste, kam ihm die Idee zum Namen „Straße der Vulkane“, welche wir heute bereisen. Über der ganzen Region thront der zweithöchste Berg Ecuadors und zugleich der mit 5897 m höchste aktive Vulkan der Erde, der Cotopaxi. Nachdem wir den Nationalpark Cotopaxi erreicht haben, fahren wir zum nahe gelegenen Limpiopungo See der 3800 m über dem Meer an den Hängen des faszinierenden Vulkans Cotopaxi liegt. Dieses Gebiet ist bekannt für seine Wasservögel die dort im Schilf nisten. Wir halten Ausschau nach Anden-Seemöwen, Habichte und Falken und mit etwas Glück können wir sogar einen majestätischen Kondor am Himmel erblicken. Am Nachmittag fahren wir weiter zur 3.840 m hoch gelegenen Quilotoa Krater Lodge.
Standardübernachtung: Quilotoa Krater Lodge
Komfortübernachtung: Quilotoa Krater Lodge
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Standardübernachtung: Quilotoa Krater Lodge
Komfortübernachtung: Quilotoa Krater Lodge
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
11. Tag: Quilotoa - Riobamba
Am Morgen nach dem Frühstück fahren wir zur Laguna Quilotoa. Die blaugrüne Lagune füllt den Grund eines noch aktiven Vulkankraters. Hier unternehmen wir eine interessante Wanderung entlang des Kraterrandes oder auch zum Ufer des Sees. Mittags fahren wir weiter auf der Panamericana nach Riobamba. Nach unserer Ankunft haben wir noch die Möglichkeit um die Stadt zu erkunden.
Standardübernachtung: Hostal El Troje
Komfortübernachtung: Hosteria Abraspungo
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Standardübernachtung: Hostal El Troje
Komfortübernachtung: Hosteria Abraspungo
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
12. Tag: Riobamba - Chimborazo - Ingapirca - Cuenca
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des höchsten Berges von Ecuador, dem Chimborazo mit seinen 6310 Metern Höhe. Am wüstenartigen Hang des Chimborazos können wir in einem Reservat Vicuñas von der Straße aus beobachten. Wir werden uns Zeit zum Fotografieren nehmen und die scheuen Tiere in Ruhe beobachten. Über 4800 m zeigt der Höhenmesser auf der höchsten Teerstraße des Landes, wenn wir an der letzten Rasthütte unser Fahrzeug verlassen. Je nach Lust und Kondition haben wir die Möglichkeit, zur 5000 m hoch gelegenen Schutzhütte in ungefähr 45 Minuten zu wandern. Dann haben wir den höchsten Punkt des Berges erreicht welchen wir ohne einer speziellen Bergausrüstung erklimmen können und der als Basisstation für die Besteigung des Gipfels dient. Nach diesem herrlichen Ausflug fahren wir wieder weiter in Richtung Süden nach Ingapirca. Diese Ruinen sind die am besten erhaltenen Überbleibsel der Inka-Kultur in Ecuador. Ingapirca ist ein Komplex aus fugenlos zusammengesetzten Dioritblöcken und bot durch die Nähe zum Äquator optimale Bedingungen für den Sonnenkult der Inkas. Auf dem etwa 1 km langen Rundweg durch die Ruinen können wir uns mit etwas Fantasie in die Zeit und das Leben der alten Inkas zurück versetzen. Nach der Besichtigung fahren wir auf der Panamericana weiter in Richtung Süden nach Cuenca.
Standardübernachtung: Hotel Victoria
Komfortübernachtung: Hotel Santa Lucia
Verpflegung: Frühstück, Lunch Box
Standardübernachtung: Hotel Victoria
Komfortübernachtung: Hotel Santa Lucia
Verpflegung: Frühstück, Lunch Box
13. Tag: Cuenca Stadtrundfahrt
Heute beginnen wir unsere Tour mit der Fahrt zum „El Turi Hügel“. Von hier aus haben wir einen herrlichen Blick auf die wunderschöne Kolonialstadt, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Danach werden wir die „Neue Kathedrale“ besuchen. Dieses Gotteshaus, aus rötlichem Backstein und mit blauen Kuppeln ist heute das Wahrzeichen der Stadt. Wir besuchen den Blumenmarkt mit vielen verschiedenen farbenprächtigen Blumen die in dieser Region wachsen und zum Kauf angeboten werden. Danach gehen wir zum Rotary Markt auf dem traditionelle Kunstarbeiten angeboten werden und wo wir viele interessante Souvenirs und Fotomotive finden werden. Schließlich fahren wir in eine Fabrik in der die berühmten Panama Hüte angefertigt werden. Wir erfahren mehr über die verschiedenen Qualitäten der Hüte und welche Bedeutung diese Hüte heute noch für die Ecuadorianer haben. Wir beenden unsere heutige Reise mit einer Fahrt am wunderschönen Ufer des Tomebamba Flusses, der Cuenca in zwei Hälften teilt.
Standardübernachtung: Hotel Victoria
Komfortübernachtung: Hotel Santa Lucia
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Standardübernachtung: Hotel Victoria
Komfortübernachtung: Hotel Santa Lucia
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
14. Tag: Cuenca – Cajas Nationalreservat – Guayaquil
Nach dem Frühstuck fahren wir über die spektakuläre Cajas Straβe. In dem knapp 30.000 ha großen Cajas Naturpark schimmern auf einer Höhe von 3500 bis 4200 m Hunderte von klaren, kalten Seen, schließlich an der Küste auf Meereshöhe in Guayaquil wo wir am Nachmittag ankommen werden. Während einer Stadtrundfahrt besuchen wir den Santa Ana Hügel auf dem wir einen wunderschönen Ausblick auf die Altstadt genießen können. Am Malecon können wir La Rotonda besichtigen. Das halbkreisförmige Monument erinnert an die historische Begegnung zwischen den beiden Befreiern des Kontinents, dem Venezolaner Simon Bolivar und dem Argentinier Jose de San Martin.
Standardübernachtung: Hotel Palace
Komfortübernachtung: Hotel Oro Verde
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Standardübernachtung: Hotel Palace
Komfortübernachtung: Hotel Oro Verde
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
15. Tag: Guayaquil
Nach dem Frühstück endet unsere Reise durch Ecuador oder Sie Verlängern Ihre Reise mit einem Galapagos Aufenthalt.
Verpflegung: Frühstück
Verpflegung: Frühstück













