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Rundreise Die Höhepunkte von Ecuador und Galapagos 14 Tage

Diese Reise eröffnet Ihnen das kontrastreiche Land am Äquator mit seinen Galapagos-Inseln, der "Arche Noah im Pazifik". Höhepunkte der Festlandreise bilden Marktbesuche in Otavalo und Pujili, herrliche Landschaften an den Lagunen Cuicocha und Quilotoa. Spektakuläre Berge und Vulkane entlang der "Allee der Vulkane" und nicht zuletzt die  berühmte Andenbahnfahrt über die Teufelsnase. Unter der Leitung eines Naturführers erkunden Sie eines der letzten Tierparadiese dieser Erde. Sie besuchen die Inseln Santa Cruz, Bartolome, Seymour und Plaza. Schildkröten, Landleguane, Meeresechsen, Seelöwen, Prachtfregattvögel und Blaufußtölpel sind die Highlights der Inselrundgänge. Neben den Inselbesuchen haben Sie jeden Tag die Gelegenheit zum baden oder für Schnorchelausflüge. Alle Ausflüge sind bereits im Reisepreis enthalten.  

1. Tag: Ankunft in Quito

Die heutige Tour beginnen wir mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt von Quito. Die Hauptstadt Ecuadors gilt als die älteste Metropole Südamerikas. Sehenswert sind prächtig ausgestattete Kirchen - einige davon aus dem 16. Jahrhundert, schön angelegte Stadtplätze und koloniale Paläste. Danach fahren wir zum Aussichtspunkt auf dem El Panecillo-Hügel. Von hier genießen wir einen unvergesslichen Ausblick über die Stadt und der umliegenden Andenkordilliere mit ihren grandiosen schneebedeckten Bergriesen. Im Anschluss fahren wir 15 km nördlich von Quito zur „Mitad del Mundo“. Genau 240 m südlich des Denkmals, teilt der Äquator die Erdkugel in die nördliche und südliche Hemisphäre. Ein kleines Museum in Stil eines Indiodorfes und die Demonstration von geophysikalischen Phänomenen werden uns näher gebracht. Sollten Sie es schaffen, auf der Äquatorlinie ein rohes Ei auf einem Nagel zu stellen, so erhalten Sie am Museumseingang Ihre verdiente Urkunde. Oder sehen Sie dass sich der Wasserstrudel wirklich auf jeder Hemisphäre, in eine andere Richtung dreht. 
Standardübernachtung: Hotel San Francisco de Quito
Verpflegung: Frühstück

2. Tag: Bilderbuchlandschaft an der Lagune Cuicocha und der Ruhm der Indios von Otavalo

Früh am Morgen fahren in Richtung Norden und besuchen die Ortschaft Calderon, die bekannt für Ihre Brotfiguren ist. Diese Brotfiguren werden bunt angemalt und in vielen Geschäften entlang der Hauptsrasse zum Verkauf angeboten. Während unserer Weiterfahrt taucht nun das Massiv des erloschenen Vulkans Cayambe (5790 m) auf, und bei guter Sicht begleitet uns die ganze Herrlichkeit dieses Berges bis in den Ort Cayambe, wo wir schließlich den Äquator überqueren. Weiter durch eine herrliche Bilderbuchlandschaft gelangen wir zur tiefblauen Laguna de Cuicocha, die von dem schönen 4944 m hohen Vulkan Cotacachi überragt wird. Der gigantische Kratersee liegt auf einer Höhe von 3086 m und je nach Wetterlage unternehmen wir eine etwa halbstündige Wanderung durch die schöne Sub Paramo Vegetation. 4 verschiedene Orchideenarten,  Tilanzien, Astergewächse, Andenlupinien und Lanzetilien werden wir um den See herum sehen und fotografieren können. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Otavalo. Dieser Ort liegt in einer Höhe von 2530 m und hier findet täglich ein farbenprächtiger Indiomarkt statt. Trotz seiner Größe hat der Ponchomarkt von Otavalo noch seine Reize, etwa die Farbenpracht der Otavaleños in ihrer traditionellen Kleidung, erhalten. Bereits um 9 Uhr morgens leuchtet der Platz in tausend Farben und Mustern: Stoffrollen, dicke Decken für kühle Nächte, Wollteppiche, Wandbehänge mit Bildern von Indianern, Bergen und Lamas, bestickten Blusen und Kleider, Strickpullover, lange bunte Gürtel und Bänder, mit denen sich die Otavaleños ihr Haar zusammenhalten. Am späten Nachmittag fahren wir wieder zurück nach Quito.
Standardübernachtung: Hotel San Francisco de Quito 
Verpflegung: Frühstück

3. Tag: Der Indiomarkt von Pujili und die Laguna Quilotoa

Früh am Morgen verlassen wir Quito und besuchen den noch sehr ursprünglichen Indiomarkt von Pujili. Hier treffen sich die Panzaleos, die größte Indiogruppe Ecuadors, um Ihre Waren zu verkaufen. Gekleidet in ihren typischen roten Ponchos und einem eleganten Federnhut, bringen sie alles mit, was der Indio zum alltäglichen Leben benötigt. Exotisches Obst, Gemüse und  Kleidung finden täglich ihren Käufer. Wir haben eine Stunde Zeit, um in Ruhe durch den Markt zu schlendern um das quirlige Markttreiben zu beobachten. Danach fahren wir durch eine märchenhafte Paramolandschaft zur Laguna Quilotoa. Wir überqueren die Westkordillere und fahren vorbei an den kleinen ursprünglichen Wohnanlagen der Panzaleos Indios. Nachdem wir den 4000 m hohen Pass erreicht haben, erwarten und interessante Zeugnisse aus der Inka Kultur. Zahlreiche alte Ackerbauterrassen säumen die bunten Berghänge, die einst von den Inkas bewirtschaftet wurden. Nach ungefähr 2,5 Stunden erreichen wir Quilotoa. Die blaugrüne Lagune füllt den Grund eines noch aktiven Vulkankraters. Hier unternehmen wir eine interessante Wanderung entlang des 3800 m hohen Kraterrandes. Bei guter Kondition können Sie auch gerne vom Kraterrand zum See hinunterwandern. Ein tolles Erlebnis – vorallem bei schönem Wetter. Am Nachmittag fahren Sie in nach Lasso, zu unserer schönen Hacienda La Cienega, in der schon Alexander von Humboldt übernachtet hat.
Standardübernachtung: Hacienda La Cienega
Verpflegung: Frühstück, Abendessen

4. Tag: Der höchste aktive Vulkan der Erde Cotopaxi

Als Alexander von Humboldt die Region südlich von Quito erforschte, kam ihm die Idee zum Namen  „Straße der Vulkane“, welche wir heute bereisen. Über der ganzen Region thront der zweithöchste Berg Ecuadors und zugleich der mit 5897 m höchste aktive Vulkan der Erde, der Cotopaxi. Nachdem wir den Nationalpark Cotopaxi erreicht haben, fahren wir zur  nahe gelegenen Berghütte Tambopaxi. Hier haben wir die Gelegenheit, uns auszuruhen um danach noch eine leichte Wanderung am Fuße des Berges zu unternehmen. Am späten Nachmittag fahren wir zum Limpiopungo See, der 3800 m über dem Meer an den Hängen des faszinierenden Vulkans liegt. Dieses Gebiet ist bekannt für seine Wasservögel die dort im Schilf nisten. Wir halten Ausschau nach Anden-Seemöwen, Blesshühner, Andenkiebitze, Andenenten, Rotenaugenenten und mit etwas Glück können wir sogar einen majestätischen Kondor am Himmel erblicken. Auf den Weg in Richtung Süden kommen wir in das Städtchen Salasaca. Die Salasaca-Indianer die hier leben, sind eines der unabhängigsten Völker Ecuadors. Sie sind typische Campesinos (Hochlandbauern) aus den Anden, deren Ursprung zu den Inkas am Titicacasee zurückzuführen ist. Aus der Schafswolle weben Sie in Handarbeit ihre Kleidung und Wandteppiche. Diese Handarbeiten werden wir uns am kleinen Markt ansehen bevor wir weiter auf der Panamericana nach Baños fahren. Wenn uns noch Zeit bleibt, haben wir die Möglichkeit, ein entspannendes Bad in den Thermalquellen zu nehmen.
Standardübernachtung: Hotel Sangay
Verpflegung: Frühstück
5. Tag: Der Thermalort Baños am Fuße des aktiven Vulkan Tunguragua
Das angenehme Klima in 1800 m Höhe, die warmen Thermalquellen und die außergewöhnliche  schöne Landschaft, machen diese Stadt zu einem beliebten Treffpunkt von Reisenden. Während einer Stadtführung und der Besichtigung der Basilica de Nuestra Señora del Agua Santa verschaffen wir uns einen ersten Überblick über die Stadt. Entlang des Rio Pastaza gibt es zahlreiche Wanderwege und Wasserfälle. Heute besuchen wir zwei davon, den Manto de la Novia“ und den größten dieser Region den „Pailon del Diablo“. Nachmittags kehren wir dem hübschen Städtchen Baños den Rücken zu, und wir fahren auf der Panamericana in südlicher Richtung nach Riobamba. Bei gutem Wetter genießen Sie sicherlich den einzigartigen Ausblick auf den majestätischen Chimborazo. Der höchste Berg des Landes ist 6310 m hoch. Den Abend beenden wir in der Hacienda Abraspungo mit unserem Abendessen im wunderschönen Restaurant.   
Standardübernachtung: Hacienda Abraspungo
Verpflegung: Frühstück, Abendessen

6. Tag: Andenfahrt über die Teufelsnase und auf den Spuren der Inka

Sehr früh am Morgen verlassen wir unsere Hacienda und fahren in Richtung Süden nach Alausi. Hier beginnt unsere Andenbahnfahrt über die „Nariz del Diablo“. Der Zug schlängelt sich entlang des Chanchan Flusses, bevor er durch ein zweimaliges Zurückstoßen im Zick-Zack an der Teufelsnase wendet und wieder zurück nach Alausi fährt. Die Zugfahrt gilt als die schönste und spektakulärste Bahnstrecke Ecuadors und ist bestimmt für jeden Reisenden ein aufregendes Erlebnis. Nach diesem herrlichen Ausflug fahren wir weiter in Richtung Süden zum 3200 m hoch gelegenen Ingapirca. Diese Ruinen sind die am besten erhaltenen Überbleibsel der Inka-Kultur in Ecuador. Ingapirca ist ein Komplex aus fugenlos zusammengesetzten Dioritblöcken und bot durch die Nähe zum Äquator, optimale Bedingungen für den Mondkult der Kañaris und dem späteren Sonnenkult der Inkas. Auf dem etwa 1 km langen Rundweg durch die Ruinen können wir uns mit etwas Fantasie in die Zeit und das Leben der alten Inkas zurück versetzen. Nach der Besichtigung fahren wir auf der Panamericana weiter in Richtung Süden nach Cuenca.
Standardübernachtung: Hotel Victoria
Verpflegung: Frühstück, Lunch Box

7. Tag: Die Vierflüssestadt Cuenca und der Panamahut

Heute beginnen wir unsere Citytour mit dem Besuch der „Neuen Kathedrale“. Dieses Gotteshaus, aus rötlichem Backstein und mit blauen Kuppeln ist heute das Wahrzeichen der Stadt Cuenca, die von der UNESCO im Jahre 2000 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Wir besuchen den Blumenmarkt mit vielen verschiedenen farbenprächtigen Blumen die in dieser Region wachsen und zum Kauf angeboten werden. Nebenan finden wir das Carmeliten Kloster aus dem 17. Jhr. in das wir von außen einen Blick werfen können. Danach schlendern wir über den San Francisco Platz, von wo aus wir den schönsten Blick auf die blauen Kuppeln der neuen Kathedrale genießen können. Hier finden wir auch den traditionellen Hexenmarkt, auf dem Naturheilprodukte aller Art verkauft werden. Schließlich fahren wir in eine Fabrik in der die berühmten Panama Hüte angefertigt werden. Wir erfahren mehr über die verschiedenen Qualitäten der Hüte und welche Bedeutung diese Hüte heute noch für die Ecuadorianer haben. Wir beenden unsere heutige Reise mit einer Fahrt am wunderschönen Ufer des Tomebamba Flusses, der Cuenca in zwei Hälften teilt.
Standardübernachtung: Hotel Victoria
Verpflegung: Frühstück

8. Tag: Hafenmetrpole Guayaquil

Heute beginnen wir unsere Tour mit der Fahrt zum „El Turi Hügel“. Von hier aus haben wir einen herrlichen Blick auf die wunderschöne Kolonialstadt. Danach verlassen wir Cuenca und fahren über die spektakuläre Cajas Straβe. In dem knapp 30.000 ha großen Cajas Naturpark schimmern auf einer Höhe von 3500 bis 4200 m Hunderte von klaren, kalten Seen. Am Nachmittag werden wir schließlich an der Küste auf Meereshöhe in Guayaquil ankommen. Während unseres Stadtrundganges, besuchen wir den Leguan Park, in dem an die 200 Leguane, die „Haustiere“ der Guayaquileños, zu finden sind. Anschließend gehen wir zur Flusspromenade, dem Malecon 2000 und besichtigen La Rotonda. Das halbkreisförmige Monument erinnert an die historische Begegnung zwischen den beiden Befreiern des Kontinents, dem Venezolaner Simon Bolivar und dem Argentinier Jose de San Martin. Entlang der Promenade, gelangen wir zum Santa Ana Hügel, auf dem wir einen wunderschönen Ausblick auf die Altstadt genießen können.
Standardübernachtung: Grand Hotel Guayaquil
Verpflegung: Frühstück

9. Tag: Wir fliegen in eines der letzten Tierparadiese

Heute verlassen wir das Festland von Ecuador und fliegen in eines der letzten Tierparadiese dieser Erde. Nach unserer Ankunft am Flughafen von Baltra werden wir quer über die Insel von Santa Cruz fahren und einen ersten Stopp im Hochland bei den Riesenschildkröten machen. Nach unserer Ankunft in der Hafenstadt Puerto Ayora, werden wir unser Hotel beziehen und danach die Charles Darwin Forschungsstation besuchen. Diese liegt nur ca. 20 Gehminuten von unserem Hotel entfernt. 
Santa Cruz ist fast 1000 qkm groß und 864 m hoch, ist durch seine Nähe zum Flughafen von Baltra und die zentrale Lage zur Hauptinsel des Archipels geworden. In Puerto Ayora wohnen die meisten Menschen, sind in den letzten Jahren Hotels, Restaurants, Diskotheken und Souvenirläden entstanden. Dort befinden sich auch die Charles-Darwin-Forschungsstation und die Nationalparkverwaltung.  In der Charles-Darwin-Forschungsstation arbeiten Wissenschaftler aus aller Welt. Seit 1965 wird dort neben vielen anderen Aktivitäten ein Nachzuchtprogramm für Riesenschildkröten sehr erfolgreich durchgeführt. Während die meisten Menschen in Puerto Ayora heute vom Tourismus leben, gibt es im regenreichen Hochland, das von sattgrünen Scalesia-Wäldern bedeckt ist, viele Farmen, auf denen Landwirtschaft betrieben wird. Im Südwesten der Insel befindet sich ein großes Schildkröten-Reservat, das zum Nationalpark gehört. Riesenschildkröten sind somit auch die Hauptattraktion auf der Insel, zumindest was die Tierarten betrifft.
Kurzinfo zum Tagesausflug: Besuch der Charles-Darwin-Forschungsstation, Ausflug in das Hochland zu den Riesenschildkröten
Standardübernachtung: Hotel Mainao
Verpflegung: Frühstück
10. Tag: Grandiose Aussicht vom Gipfel der Insel Bartolome
Die ästhetisch ansprechendste Landschaft, und sicher eine der meist fotografierten aller Galapagosinseln ist Bartolome. Die Insel gehört zu den wenigen Inseln des Archipels, auf denen nicht die Tierwelt dominiert, sondern die großartige Landschaft tief beeindruckt und fasziniert. Der leichte Aufstieg zum 114 Meter hohen Aussichtspunkt führt durch eine trostlose und doch bizarre, gewaltige Mondlandschaft aus Bimsstein, Schlacke und Asche, in der mehrere Krater wie offene Wunden liegen. An den Hängen wachsen hellgraue Tiquiliapflanzen, die ihren lebensnotwendigen Wasserbedarf nur durch den spärlichen Morgentau auffangen können. Angekommen am Gipfel der Insel, bietet sich dem Besucher ein einzigartiges und atemberaubendes Panorama.
Kurzinfo zum Tagesausflug: Trockenlandung. Aufgang zum Aussichtspunkt. Schnorcheln und schwimmen in der Bucht von Bartolome
Standardübernachtung: Hotel Mainao
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

11. Tag: Die Balzrituale der Prachtfregattvögel auf der Insel Seymour

Sie ist nur 2 qkm groß und mit silbergrauen Balsabäumen bewachsen. Die von Menschen weitgehend unberührte Insel ist die Heimat zahlreicher Vogelarten. Prachtvolle Fregattvögel und Blaufußtölpel nisten auf dem flachen Terrain zwischen den Büschen an der Küste, während Gabelschwanzmöwen, Audubon-Sturmtaucher und Noddiseeschwalben ihre Nester auf den Klippen bauen. Der Rundwanderweg von 1500 m führt im Uhrzeigersinn zunächst zum Seelöwenstrand, an dem viele Blaufußtölpel balzen, und dann weiter durch die Prachtfregattvogelkolonie. Die männlichen Fregattvögel blähen ihren Kehlsack auf, spreizen ihre metallisch glänzenden Flüge und versuchen somit, vorbei fliegende Weibchen zu beeindrucken.
Kurzinfo zum Tagesausflug: Trockenlandung, Inselrundgang
Standardübernachtung: Hotel Mainao
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

12. Tag: Die großen Landechsen der Insel Plaza Sur

Nahe der Ostspitze von Santa Cruz, liegt die kleine Insel Plaza Sur. Sie besteht aus einem gehobenen Lavaplateau, das im Süden etwa 25 m hoch aus dem Meer ragt und im Norden flach zur Küste ausläuft. Einen Badestrand gibt es jedoch nicht. Auf der sehr übersichtlichen Insel gibt es eine ganz erstaunliche Vielfalt: direkt am Landeplatz stoßen die Besucher auf einen sehr lautstarken Seelöwen-Harem. Gleich dahinter weiden Landleguane wie verkleinerte Dinosaurier in einem Opuntienhain. Durch ihre leuchtend gelbe Farbe fallen die Männchen besonders auf und erreichen eine Länge von bis zu einem Meter. Landleguane treffen Sie auf Plaza Sur überall an.  Auf den windigen Klippen brüten die zierlichen Gabelschwanzmöwen, Sturmschwalben, goldene Drusenköpfe und der Rotschnabel-Tropikvogel mit seinen schönen langen Schwanzfedern. Am höchsten Punkt des ca. 1500 m langen Wanderweges befindet sich eine Junggesellenkolonie alter Seelöwenbullen. Der Rundgang dauert ca. 1,5 Stunden.
Kurzinfo zum Tagesausflug: Trockenlandung, Inselrundgang

Standardübernachtung: Hotel Mainao
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen

13. Tag: Ein Tag auf Santa Cruz

Heute werden wir gemeinsam zur Tortuga Bay gehen. Der gepflasterte Weg führt durch einen Opuntienwald und endet am wunderschönen weißen Sandstrand der großen Bucht. Am Ende der Bucht erreichen wir den Übergang zur Lagune mit einem weiteren Sandstrand. Hier finden wir gegen Nachmittag zahlreiche Meeresechsen, nachdem sie das Wasser verlassen haben und sich in der Sonne aufwärmen. Dieser Platz bietet optimale Bedingungen, um diese wunderschönen Tiere in Ruhe beobachten oder fotografieren zu können. Den letzten Abend lassen wir in Puerto Ayora ausklingen.
Standardübernachtung: Hotel Mainao
Verpflegung: Frühstück

14. Tag: Wir fliegen wieder nach Hause

Heute endet unser Aufenthalt auf dem Archipel Galapagos. Nach einer Fahrt quer durch die Insel in Richtung Norden erreichen wir schließlich wieder den Flughafen von Baltra, von wo aus wir wieder zurück an das Festland fliegen. Die Reise endet mit dem Flug nach Guayaquil oder Quito. 
Verpflegung: Frühstück