Rundreise Faszinierendes Tierparadies Galapagos 16 Tage
1. Tag (Freitag): Individuelle Fluganreise nach Guayaquil
Heute erfolgt Ihre individuelle Fluganreise nach Guayaquil.
2. Tag (Samstag): Guayaquil – Insel Baltra – Insel Santa Cruz Hochland und Charles Darwin Forschungsstation
Übernachtung: M/Y Galapagos Voyager
Verpflegung: Vollpension
Nach Ihrer Ankunft in Guayaquil, verlassen wir das Festland von Ecuador und fliegen in eines der letzten Tierparadiese dieser Erde. Nach unserer Ankunft am Flughafen von Baltra werden Sie von Ihrem Guide empfangen und Sie fahren gemeinsam durch das Hochland von Santa Cruz in Richtung Süden. Auf dem Weg nach Puerto Ayora besuchen wir eine Hochland Schilfkrötenfarm und haben dabei die Möglichkeit, die bekanntesten Bewohner während ihrer täglichen Aktivitäten zu beobachten. Nachdem wir unsere First-Class Yacht Galapagos Voyager im Hafen von Puerto Ayora erreicht haben und unsere Kabinen bezogen haben, besuchen wir die Charles Darwin Forschungsstation.
Verpflegung: Vollpension
Nach Ihrer Ankunft in Guayaquil, verlassen wir das Festland von Ecuador und fliegen in eines der letzten Tierparadiese dieser Erde. Nach unserer Ankunft am Flughafen von Baltra werden Sie von Ihrem Guide empfangen und Sie fahren gemeinsam durch das Hochland von Santa Cruz in Richtung Süden. Auf dem Weg nach Puerto Ayora besuchen wir eine Hochland Schilfkrötenfarm und haben dabei die Möglichkeit, die bekanntesten Bewohner während ihrer täglichen Aktivitäten zu beobachten. Nachdem wir unsere First-Class Yacht Galapagos Voyager im Hafen von Puerto Ayora erreicht haben und unsere Kabinen bezogen haben, besuchen wir die Charles Darwin Forschungsstation.
Inselbeschreibung Baltra
Während des Zweiten Weltkrieges errichteten die Amerikaner auf der kleinen total flachen Insel Baltra einen Luftwaffenstützpunkt, um den Panamakanal von hier aus verteidigen zu können. Aus dieser ehemaligen US-Basis wurde nach dem Krieg der erste zivile Flugplatz auf Galapagos, auf dem bis heute die meisten Besucher landen. Baltra liegt im Regenschatten nördlich von Santa Cruz. Daher gehört sie zu den trockensten Inseln des gesamten Archipels. Manchmal verstreichen Jahre ohne einen einzigen Regentropfen. In ihren geschützten Buchten nisten Seeschildkröten und Pelikane, und zwischen den exponierten Klippen findet man fossile Überreste vom Meeresboden, die zum Teil eine Million Jahre alt sind.
Während des Zweiten Weltkrieges errichteten die Amerikaner auf der kleinen total flachen Insel Baltra einen Luftwaffenstützpunkt, um den Panamakanal von hier aus verteidigen zu können. Aus dieser ehemaligen US-Basis wurde nach dem Krieg der erste zivile Flugplatz auf Galapagos, auf dem bis heute die meisten Besucher landen. Baltra liegt im Regenschatten nördlich von Santa Cruz. Daher gehört sie zu den trockensten Inseln des gesamten Archipels. Manchmal verstreichen Jahre ohne einen einzigen Regentropfen. In ihren geschützten Buchten nisten Seeschildkröten und Pelikane, und zwischen den exponierten Klippen findet man fossile Überreste vom Meeresboden, die zum Teil eine Million Jahre alt sind.
Inselbeschreibung Santa Cruz
Sie ist fast 1000 qkm groß und 864 m hoch, ist durch seine Nähe zum Flughafen von Baltra und die zentrale Lage zur Hauptinsel des Archipels geworden. In Puerto Ayora wohnen die meisten Menschen, sind in den letzten Jahren Hotels, Restaurants, Diskotheken und Souvenirläden entstanden. Dort befinden sich auch die Charles-Darwin-Forschungsstation und die Nationalparkverwaltung. In der Charles-Darwin-Forschungsstation arbeiten Wissenschaftler aus aller Welt. Seit 1965 wird dort neben vielen anderen Aktivitäten ein Nachzuchtprogramm für Riesenschildkröten sehr erfolgreich durchgeführt. Während die meisten Menschen in Puerto Ayora heute vom Tourismus leben, gibt es im regenreichen Hochland, das von sattgrünen Scalesia-Wäldern bedeckt ist, viele Farmen, auf denen Landwirtschaft betrieben wird. Im Südwesten der Insel befindet sich ein großes Schildkröten-Reservat, das zum Nationalpark gehört. Riesenschildkröten sind somit auch die Hauptattraktion auf der Insel, zumindest was die Tierarten betrifft.
Sie ist fast 1000 qkm groß und 864 m hoch, ist durch seine Nähe zum Flughafen von Baltra und die zentrale Lage zur Hauptinsel des Archipels geworden. In Puerto Ayora wohnen die meisten Menschen, sind in den letzten Jahren Hotels, Restaurants, Diskotheken und Souvenirläden entstanden. Dort befinden sich auch die Charles-Darwin-Forschungsstation und die Nationalparkverwaltung. In der Charles-Darwin-Forschungsstation arbeiten Wissenschaftler aus aller Welt. Seit 1965 wird dort neben vielen anderen Aktivitäten ein Nachzuchtprogramm für Riesenschildkröten sehr erfolgreich durchgeführt. Während die meisten Menschen in Puerto Ayora heute vom Tourismus leben, gibt es im regenreichen Hochland, das von sattgrünen Scalesia-Wäldern bedeckt ist, viele Farmen, auf denen Landwirtschaft betrieben wird. Im Südwesten der Insel befindet sich ein großes Schildkröten-Reservat, das zum Nationalpark gehört. Riesenschildkröten sind somit auch die Hauptattraktion auf der Insel, zumindest was die Tierarten betrifft.
3. Tag (Sonntag): Insel Floreana
Übernachtung: M/Y Galapagos Voyager
Verpflegung: Vollpension
Inselbeschreibung Floreana
Die Insel ist mit 173 qkm Landfläche und 600 m hoch aufragenden Vulkanen eine der großen Inseln des Archipels. Zwei Süßwasserquellen im Hochland erlauben die Besiedlung durch Menschen, die hier als Farmer und Fischer leben können.
Verpflegung: Vollpension
Inselbeschreibung Floreana
Die Insel ist mit 173 qkm Landfläche und 600 m hoch aufragenden Vulkanen eine der großen Inseln des Archipels. Zwei Süßwasserquellen im Hochland erlauben die Besiedlung durch Menschen, die hier als Farmer und Fischer leben können.
Punta Cormoran ist der Hauptlandeplatz für Besucher. An dem wunderschönen Badeplatz treffen die Besucher auf Seelöwen und stoßen auf eine stille Salzwasserlagune mit verschiedenen Mangrovenarten, in der Flamingos, Bahamaeten, Stelzenläufer und andere Vögel Station machen. Ein ca. 400 m langer Weg führt zum gegenüberliegenden weißen Strand, an dem grüne Meeresschildkröten brüten. Direkt neben der Punta Cormoran wachsen einige der auffälligsten endemischen Pflanzen, darunter der saftige Salzbusch Nolana, die hübsche, gelb blühende Lecocarpus und die silbrig behaarte Scalesia. In unmittelbarer Nähe von Punta Cormoran befindet sich der Rest eines Vulkankegels von der Küste, die Teufelskrone, ein idealer Platz für Taucher und Schnorchler.
Im Norden der Insel liegt die Post Office Bay. Der Name der Bucht geht auf eine alte Tradition zurück, die 1792 begann und noch heute von Touristen geschätzt wird. Gleich hinter dem Strand hatte man ein altes Fass auf einen Pfosten gesetzt. Hier hinterließen Matrosen, die jahrelang auf Walfangschiffen unterwegs waren, ihre Briefe. Jedes Schiff, das hier vorbeikam, legte Briefe aus der weit entfernten Heimat ab und nahm – sofern es zurücksegelte – Neue mit zurück.
Im Norden der Insel liegt die Post Office Bay. Der Name der Bucht geht auf eine alte Tradition zurück, die 1792 begann und noch heute von Touristen geschätzt wird. Gleich hinter dem Strand hatte man ein altes Fass auf einen Pfosten gesetzt. Hier hinterließen Matrosen, die jahrelang auf Walfangschiffen unterwegs waren, ihre Briefe. Jedes Schiff, das hier vorbeikam, legte Briefe aus der weit entfernten Heimat ab und nahm – sofern es zurücksegelte – Neue mit zurück.
4. Tag (Montag): Insel Española
Übernachtung: M/Y Galapagos Voyager
Verpflegung: Vollpension
Española
Sie ist mit 60 qkm eine verhältnismäßig große, flache Insel aus sehr alter Basaltlava, die höchste Erhebung ragt 206 m über das Meer. Dem Besucher bieten sich zwei Landungsplätze an. Von Punta Suarez aus gibt es einen ca. 2 km langen Rundwanderweg zum berühmten Blasloch. Nach dem erreichen des Anlegesteges werden Sie von vielen Meeresechsen, roten Klippenkrappen und Seelöwen empfangen. Dieser sehr steinige Wanderweg führt durch eine große Kolonie von Masken- und Blaufußtölpeln, die unmittelbar am markierten Weg brüten, bis zu den Steilklippen im Süden die zu den höchsten auf den Galapagosinseln gehören. Dort schießt in regelmäßigen Abständen weiße Gischt wie ein Geysir senkrecht in den Himmel. Noch spannender als das Blasloch sind die Start- und Landebahnen der Galapagos-Albatrosse oben auf den Klippen. Der Galapagos-Albatros erreicht eine Flügelspannweite von über 2 m und ist ein Weltmeister im Gleit- und Segelflug. Die gesamte Weltpopulation von etwa 12000 Paaren brütet auf Española. Nur wenige Schritte von den Klippen entfernt liegt eines ihrer Brutgebiete, wo ihr Balztanz, das Bebrüten und die Aufzucht der Jungtiere aus nächster Nähe beobacht werden kann. Auch die zahllosen anderen Seevögel wie Tölpel, Gabelschwanzmöwen, Tropikvögel, Sturmschwalben und Fregattvögel kennen kein sicheres Land und hätten keine andere Chance, als Española zu ihrem bevorzugten Nistplatz zu wählen. Ganz anders ist der zweite Landungsplatz. Die Gardener Bay mit ihrem wunderschönen, schneeweißen Sandstrand lädt den Besucher zum verweilen ein. Dort betreten Sie nach nasser Landung die Bucht und können zusammen mit vielen Seelöwen baden oder in der nähe des Strandes einen interessanten Schnorchelausflug unternehmen. Am herrlichen Sandstrand tummeln sich viele Lava Lizard und Seevögel herum. Hier gibt es keinen Rundweg.
Verpflegung: Vollpension
Española
Sie ist mit 60 qkm eine verhältnismäßig große, flache Insel aus sehr alter Basaltlava, die höchste Erhebung ragt 206 m über das Meer. Dem Besucher bieten sich zwei Landungsplätze an. Von Punta Suarez aus gibt es einen ca. 2 km langen Rundwanderweg zum berühmten Blasloch. Nach dem erreichen des Anlegesteges werden Sie von vielen Meeresechsen, roten Klippenkrappen und Seelöwen empfangen. Dieser sehr steinige Wanderweg führt durch eine große Kolonie von Masken- und Blaufußtölpeln, die unmittelbar am markierten Weg brüten, bis zu den Steilklippen im Süden die zu den höchsten auf den Galapagosinseln gehören. Dort schießt in regelmäßigen Abständen weiße Gischt wie ein Geysir senkrecht in den Himmel. Noch spannender als das Blasloch sind die Start- und Landebahnen der Galapagos-Albatrosse oben auf den Klippen. Der Galapagos-Albatros erreicht eine Flügelspannweite von über 2 m und ist ein Weltmeister im Gleit- und Segelflug. Die gesamte Weltpopulation von etwa 12000 Paaren brütet auf Española. Nur wenige Schritte von den Klippen entfernt liegt eines ihrer Brutgebiete, wo ihr Balztanz, das Bebrüten und die Aufzucht der Jungtiere aus nächster Nähe beobacht werden kann. Auch die zahllosen anderen Seevögel wie Tölpel, Gabelschwanzmöwen, Tropikvögel, Sturmschwalben und Fregattvögel kennen kein sicheres Land und hätten keine andere Chance, als Española zu ihrem bevorzugten Nistplatz zu wählen. Ganz anders ist der zweite Landungsplatz. Die Gardener Bay mit ihrem wunderschönen, schneeweißen Sandstrand lädt den Besucher zum verweilen ein. Dort betreten Sie nach nasser Landung die Bucht und können zusammen mit vielen Seelöwen baden oder in der nähe des Strandes einen interessanten Schnorchelausflug unternehmen. Am herrlichen Sandstrand tummeln sich viele Lava Lizard und Seevögel herum. Hier gibt es keinen Rundweg.
5. Tag (Dienstag): Insel San Cristobal Interpretationscenter und Lobos Island
Übernachtung: M/Y Galapagos Voyager
Verpflegung: Vollpension
Inselbeschreibung San Cristobal
Die 558 qkm und bis zu 700 m hohe Insel San Christobal im Osten des Archipels ist zweigeteilt. Der Nordosten gehört zum Nationalpark, der Südwesten ist besiedelt und wird landwirtschaftlich genutzt. Puerto Baquerizo Moreno, umgeben von weißen Stränden, ist Haupt- und Verwaltungsstadt der Provinz Galapagos und hat neben einem Flugplatz den größten Fischereihafen. Souvenirläden, Restaurants, Discotheken und Hotels sind in den vergangenen Jahren entstanden. Nachdem Sie am Hafen angekommen sind, besuchen Sie das sehr schöne Interpretationscenter. Hier erhalten Sie Informationen über das gesamte Galapagosarchipel und über die Entstehung und Besiedlung des Archipels.
Inselbeschreibung Lobos Island
Unweit der Stadt Puerto Baquerizo Moreno, liegt die winzige Insel Isla Lobos mit zahlreichen Fregattvögeln, Seelöwen und Blaufußtölpeln. Hauptattraktionen für den Naturfreund sind die östlichste Inselspitze Punta Pitt mit großen Seevogelkolonien, einer grandiosen Steilküste aus Tuffklippen, der Strand bei Cerro Brujo, sicherlich einer der schönsten im gesamten Archipel, und der markante Tuffkegel Kicker Rock, einen besonders schönen Aussichtspunkt wo Sie den herrlichen Sonnenuntergängen zu sehen können. Nach dem Besuch der Insel, haben Sie die Möglichkeit, mit Seelöwen zu schwimmen. Beim Schnorcheln können Sie viele verschiedene Fische sehen, oder Sie beobachten die im Wasser grasenden Meeresechsen.
Verpflegung: Vollpension
Inselbeschreibung San Cristobal
Die 558 qkm und bis zu 700 m hohe Insel San Christobal im Osten des Archipels ist zweigeteilt. Der Nordosten gehört zum Nationalpark, der Südwesten ist besiedelt und wird landwirtschaftlich genutzt. Puerto Baquerizo Moreno, umgeben von weißen Stränden, ist Haupt- und Verwaltungsstadt der Provinz Galapagos und hat neben einem Flugplatz den größten Fischereihafen. Souvenirläden, Restaurants, Discotheken und Hotels sind in den vergangenen Jahren entstanden. Nachdem Sie am Hafen angekommen sind, besuchen Sie das sehr schöne Interpretationscenter. Hier erhalten Sie Informationen über das gesamte Galapagosarchipel und über die Entstehung und Besiedlung des Archipels.
Inselbeschreibung Lobos Island
Unweit der Stadt Puerto Baquerizo Moreno, liegt die winzige Insel Isla Lobos mit zahlreichen Fregattvögeln, Seelöwen und Blaufußtölpeln. Hauptattraktionen für den Naturfreund sind die östlichste Inselspitze Punta Pitt mit großen Seevogelkolonien, einer grandiosen Steilküste aus Tuffklippen, der Strand bei Cerro Brujo, sicherlich einer der schönsten im gesamten Archipel, und der markante Tuffkegel Kicker Rock, einen besonders schönen Aussichtspunkt wo Sie den herrlichen Sonnenuntergängen zu sehen können. Nach dem Besuch der Insel, haben Sie die Möglichkeit, mit Seelöwen zu schwimmen. Beim Schnorcheln können Sie viele verschiedene Fische sehen, oder Sie beobachten die im Wasser grasenden Meeresechsen.
6. Tag (Mittwoch): Insel Seymour und Santa Cruz Black Turtle Cove
Übernachtung: M/Y Galapagos Voyager
Verpflegung: Vollpension
Verpflegung: Vollpension
Inselbeschreibung Seymour
Sie ist nur 2 qkm groß und mit silbergrauen Balsabäumen bewachsen. Die von Menschen weitgehend unberührte Insel ist die Heimat zahlreicher Vogelarten. Prachtvolle Fregattvögel und Blaufußtölpel nisten auf dem flachen Terrain zwischen den Büschen an der Küste, während Gabelschwanzmöwen, Audubon-Sturmtaucher und Noddiseeschwalben ihre Nester auf den Klippen bauen. Der Rundwanderweg von 1500 m führt im Uhrzeigersinn zunächst zum Seelöwenstrand, an dem viele Blaufußtölpel balzen, und dann weiter durch die Prachtfregattvogelkolonie. Die männlichen Fregattvögel blähen ihren Kehlsack auf, spreizen ihre metallisch glänzenden Flüge und versuchen somit, vorbei fliegende Weibchen zu beeindrucken.
Sie ist nur 2 qkm groß und mit silbergrauen Balsabäumen bewachsen. Die von Menschen weitgehend unberührte Insel ist die Heimat zahlreicher Vogelarten. Prachtvolle Fregattvögel und Blaufußtölpel nisten auf dem flachen Terrain zwischen den Büschen an der Küste, während Gabelschwanzmöwen, Audubon-Sturmtaucher und Noddiseeschwalben ihre Nester auf den Klippen bauen. Der Rundwanderweg von 1500 m führt im Uhrzeigersinn zunächst zum Seelöwenstrand, an dem viele Blaufußtölpel balzen, und dann weiter durch die Prachtfregattvogelkolonie. Die männlichen Fregattvögel blähen ihren Kehlsack auf, spreizen ihre metallisch glänzenden Flüge und versuchen somit, vorbei fliegende Weibchen zu beeindrucken.
Inselbeschreibung Santa Cruz
Sie ist fast 1000 qkm groß und 864 m hoch, ist durch seine Nähe zum Flughafen von Baltra und die zentrale Lage zur Hauptinsel des Archipels geworden. In Puerto Ayora wohnen die meisten Menschen, sind in den letzten Jahren Hotels, Restaurants, Diskotheken und Souvenirläden entstanden. Dort befinden sich auch die Charles-Darwin-Forschungsstation und die Nationalparkverwaltung. In der Charles-Darwin-Forschungsstation arbeiten Wissenschaftler aus aller Welt. Seit 1965 wird dort neben vielen anderen Aktivitäten ein Nachzuchtprogramm für Riesenschildkröten sehr erfolgreich durchgeführt. Während die meisten Menschen in Puerto Ayora heute vom Tourismus leben, gibt es im regenreichen Hochland, das von sattgrünen Scalesia-Wäldern bedeckt ist, viele Farmen, auf denen Landwirtschaft betrieben wird. Im Südwesten der Insel befindet sich ein großes Schildkröten-Reservat, das zum Nationalpark gehört. Riesenschildkröten sind somit auch die Hauptattraktion auf der Insel, zumindest was die Tierarten betrifft.
Sie ist fast 1000 qkm groß und 864 m hoch, ist durch seine Nähe zum Flughafen von Baltra und die zentrale Lage zur Hauptinsel des Archipels geworden. In Puerto Ayora wohnen die meisten Menschen, sind in den letzten Jahren Hotels, Restaurants, Diskotheken und Souvenirläden entstanden. Dort befinden sich auch die Charles-Darwin-Forschungsstation und die Nationalparkverwaltung. In der Charles-Darwin-Forschungsstation arbeiten Wissenschaftler aus aller Welt. Seit 1965 wird dort neben vielen anderen Aktivitäten ein Nachzuchtprogramm für Riesenschildkröten sehr erfolgreich durchgeführt. Während die meisten Menschen in Puerto Ayora heute vom Tourismus leben, gibt es im regenreichen Hochland, das von sattgrünen Scalesia-Wäldern bedeckt ist, viele Farmen, auf denen Landwirtschaft betrieben wird. Im Südwesten der Insel befindet sich ein großes Schildkröten-Reservat, das zum Nationalpark gehört. Riesenschildkröten sind somit auch die Hauptattraktion auf der Insel, zumindest was die Tierarten betrifft.
7. Tag (Donnerstag): Insel Santiago
Übernachtung: M/Y Galapagos Voyager
Verpflegung: Vollpension
Inselbeschreibung Santiago
Mit 585 qkm gehört Santiago zu den großen Inseln des Archipels. Zeitweise war sie auch von Menschen bewohnt. Die Bucanero Cove im Nordwesten war von 17. bis zum 19. Jahrhundert ein verhältnismäßig sicheres Versteck für Piraten, die dort alle lebensnotwendigen Versorgungsmöglichkeiten vorfanden: Süßwasser – die Quelle ist heute versiegt – Feuerholz und Frischfleisch in Form von Riesenschildkröten. Santiago wird von einem über 900 m hohen Vulkankegel gekrönt und hat vorwiegend schwarze Strände. Der bekannteste ist Puerto Egas in der James Bay im Westen der Insel. Besonders interessant ist dort die etwa 1000 m lange Strandwanderung bei Ebbe. Überall in der Lava entstehen dann kleine Gezeitentümpel, in denen sich auch für Nichttaucher faszinierende Blicke in die vielfältige und farbenprächtige Unterwasserwelt auftun. Auf den Lavainseln zwischen den Tümpeln liegen Seelöwen in der Sonne, Austernfischer mit ihrem leuchtendroten Schnabel und den ebenso roten Augenringen im tiefschwarzen Kopf suchen nach Schnecken, Krabben und – natürlich – nach Austern. Rote Klippenkrabben weiden Algen und Meersalat von den Steinen ab. Und schließlich am Umkehrpunkt des Wanderweges sehen die Besucher Galapagos-Seebären in einer Grotte schwimmen und spielen.
Im Norden der Insel erreicht der Besucher die Sullivan Bay. Von hier aus beginnt der ungefähr 3000 m lange Rundgang durch eine faszinierende Lavalandschaft. Diese Lava ist noch relativ jung und der Besucher kann sich hier mit etwas Fantasie, eine Vorstellung über die Entstehung der Inseln auf Galapagos machen. Begleitet wird der Rundgang von zahlreichen Lava Lizard, Heuschrecken und Vögel.
Verpflegung: Vollpension
Inselbeschreibung Santiago
Mit 585 qkm gehört Santiago zu den großen Inseln des Archipels. Zeitweise war sie auch von Menschen bewohnt. Die Bucanero Cove im Nordwesten war von 17. bis zum 19. Jahrhundert ein verhältnismäßig sicheres Versteck für Piraten, die dort alle lebensnotwendigen Versorgungsmöglichkeiten vorfanden: Süßwasser – die Quelle ist heute versiegt – Feuerholz und Frischfleisch in Form von Riesenschildkröten. Santiago wird von einem über 900 m hohen Vulkankegel gekrönt und hat vorwiegend schwarze Strände. Der bekannteste ist Puerto Egas in der James Bay im Westen der Insel. Besonders interessant ist dort die etwa 1000 m lange Strandwanderung bei Ebbe. Überall in der Lava entstehen dann kleine Gezeitentümpel, in denen sich auch für Nichttaucher faszinierende Blicke in die vielfältige und farbenprächtige Unterwasserwelt auftun. Auf den Lavainseln zwischen den Tümpeln liegen Seelöwen in der Sonne, Austernfischer mit ihrem leuchtendroten Schnabel und den ebenso roten Augenringen im tiefschwarzen Kopf suchen nach Schnecken, Krabben und – natürlich – nach Austern. Rote Klippenkrabben weiden Algen und Meersalat von den Steinen ab. Und schließlich am Umkehrpunkt des Wanderweges sehen die Besucher Galapagos-Seebären in einer Grotte schwimmen und spielen.
Im Norden der Insel erreicht der Besucher die Sullivan Bay. Von hier aus beginnt der ungefähr 3000 m lange Rundgang durch eine faszinierende Lavalandschaft. Diese Lava ist noch relativ jung und der Besucher kann sich hier mit etwas Fantasie, eine Vorstellung über die Entstehung der Inseln auf Galapagos machen. Begleitet wird der Rundgang von zahlreichen Lava Lizard, Heuschrecken und Vögel.
8. Tag (Freitag): Insel Bartolome und Insel Santiago
Übernachtung: M/Y Galapagos Voyager
Verpflegung: Vollpension
Inselbeschreibung Bartolome
Die ästhetisch ansprechendste Landschaft, und sicher eine der meist fotografierten aller Galapagosinseln ist Bartolome. Die Insel gehört zu den wenigen Inseln des Archipels, auf denen nicht die Tierwelt dominiert, sondern die großartige Landschaft tief beeindruckt und fasziniert. Der leichte Aufstieg zum 114 Meter hohen Aussichtspunkt führt durch eine trostlose und doch bizarre, gewaltige Mondlandschaft aus Bimsstein, Schlacke und Asche, in der mehrere Krater wie offene Wunden liegen. An den Hängen wachsen hellgraue Tiquiliapflanzen, die ihren lebensnotwendigen Wasserbedarf nur durch den spärlichen Morgentau auffangen können. Angekommen am Gipfel der Insel, bietet sich dem Besucher ein einzigartiges und atemberaubendes Panorama.
Inselbeschreibung Santiago
Mit 585 qkm gehört Santiago zu den großen Inseln des Archipels. Zeitweise war sie auch von Menschen bewohnt. Die Bucanero Cove im Nordwesten war von 17. bis zum 19. Jahrhundert ein verhältnismäßig sicheres Versteck für Piraten, die dort alle lebensnotwendigen Versorgungsmöglichkeiten vorfanden: Süßwasser – die Quelle ist heute versiegt – Feuerholz und Frischfleisch in Form von Riesenschildkröten. Santiago wird von einem über 900 m hohen Vulkankegel gekrönt und hat vorwiegend schwarze Strände. Der bekannteste ist Puerto Egas in der James Bay im Westen der Insel. Besonders interessant ist dort die etwa 1000 m lange Strandwanderung bei Ebbe. Überall in der Lava entstehen dann kleine Gezeitentümpel, in denen sich auch für Nichttaucher faszinierende Blicke in die vielfältige und farbenprächtige Unterwasserwelt auftun. Auf den Lavainseln zwischen den Tümpeln liegen Seelöwen in der Sonne, Austernfischer mit ihrem leuchtendroten Schnabel und den ebenso roten Augenringen im tiefschwarzen Kopf suchen nach Schnecken, Krabben und – natürlich – nach Austern. Rote Klippenkrabben weiden Algen und Meersalat von den Steinen ab. Und schließlich am Umkehrpunkt des Wanderweges sehen die Besucher Galapagos-Seebären in einer Grotte schwimmen und spielen.
Im Norden der Insel erreicht der Besucher die Sullivan Bay. Von hier aus beginnt der ungefähr 3000 m lange Rundgang durch eine faszinierende Lavalandschaft. Diese Lava ist noch relativ jung und der Besucher kann sich hier mit etwas Fantasie, eine Vorstellung über die Entstehung der Inseln auf Galapagos machen. Begleitet wird der Rundgang von zahlreichen Lava Lizard, Heuschrecken und Vögel.
Verpflegung: Vollpension
Inselbeschreibung Bartolome
Die ästhetisch ansprechendste Landschaft, und sicher eine der meist fotografierten aller Galapagosinseln ist Bartolome. Die Insel gehört zu den wenigen Inseln des Archipels, auf denen nicht die Tierwelt dominiert, sondern die großartige Landschaft tief beeindruckt und fasziniert. Der leichte Aufstieg zum 114 Meter hohen Aussichtspunkt führt durch eine trostlose und doch bizarre, gewaltige Mondlandschaft aus Bimsstein, Schlacke und Asche, in der mehrere Krater wie offene Wunden liegen. An den Hängen wachsen hellgraue Tiquiliapflanzen, die ihren lebensnotwendigen Wasserbedarf nur durch den spärlichen Morgentau auffangen können. Angekommen am Gipfel der Insel, bietet sich dem Besucher ein einzigartiges und atemberaubendes Panorama.
Inselbeschreibung Santiago
Mit 585 qkm gehört Santiago zu den großen Inseln des Archipels. Zeitweise war sie auch von Menschen bewohnt. Die Bucanero Cove im Nordwesten war von 17. bis zum 19. Jahrhundert ein verhältnismäßig sicheres Versteck für Piraten, die dort alle lebensnotwendigen Versorgungsmöglichkeiten vorfanden: Süßwasser – die Quelle ist heute versiegt – Feuerholz und Frischfleisch in Form von Riesenschildkröten. Santiago wird von einem über 900 m hohen Vulkankegel gekrönt und hat vorwiegend schwarze Strände. Der bekannteste ist Puerto Egas in der James Bay im Westen der Insel. Besonders interessant ist dort die etwa 1000 m lange Strandwanderung bei Ebbe. Überall in der Lava entstehen dann kleine Gezeitentümpel, in denen sich auch für Nichttaucher faszinierende Blicke in die vielfältige und farbenprächtige Unterwasserwelt auftun. Auf den Lavainseln zwischen den Tümpeln liegen Seelöwen in der Sonne, Austernfischer mit ihrem leuchtendroten Schnabel und den ebenso roten Augenringen im tiefschwarzen Kopf suchen nach Schnecken, Krabben und – natürlich – nach Austern. Rote Klippenkrabben weiden Algen und Meersalat von den Steinen ab. Und schließlich am Umkehrpunkt des Wanderweges sehen die Besucher Galapagos-Seebären in einer Grotte schwimmen und spielen.
Im Norden der Insel erreicht der Besucher die Sullivan Bay. Von hier aus beginnt der ungefähr 3000 m lange Rundgang durch eine faszinierende Lavalandschaft. Diese Lava ist noch relativ jung und der Besucher kann sich hier mit etwas Fantasie, eine Vorstellung über die Entstehung der Inseln auf Galapagos machen. Begleitet wird der Rundgang von zahlreichen Lava Lizard, Heuschrecken und Vögel.
9. Tag (Samstag): Insel Santa Cruz
Heute endet unsere Kreuzfahrt durch das Archipel Galapagos. Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie den Tag im Hotel oder nutzen Sie die Zeit, um das lebendige Hafenstädtchen Puerto Ayora kennen zu lernen. Ein ca. 1-stündiger Spaziergang zur Tortuga Bay bietet sich bestens an, um zahlreiche Meeresechsen in aller Ruhe und ohne Hektik studieren zu können. Alle genannten Ausflugvorschläge sind nicht im Programm enthalten und somit nur unverbindliche Empfehlungen.
Übernachtung: Hotel Solymar****
Verpflegung: Frühstück
Übernachtung: Hotel Solymar****
Verpflegung: Frühstück
10. Tag (Sonntag): Insel Santa Cruz – Insel Isabela
Heute steht Ihnen der Vormittag zur freien Verfügung bevor Sie am frühen Nachmittag von Puerto Ayora eine ca. 2-stündige Fahrt mit dem Schnellboot nach Puerto Villamil unternehmen. Puerto Villamil ist die Hauptstadt oder besser gesagt der Hauptort von Isabela. Nach Ihrer Ankunft, steht Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung.
Übernachtung: Hotel Albemarle****
Verpflegung: Frühstück
Insel Isabela
Mit 4588 qkm übernimmt die Insel Isabela mehr als die Hälfte der gesamten Landmasse von Galapagos. Fünf über 1000 hohe Schildvulkane bedecken die Insel, und im Süden liegt der Fischerort Puerto Villamil mit einem eigenen Flugplatz für Kleinflugzeuge. Den Besuchern bietet dieser beschauliche und tropisch anmutende Ort eine sehr interessante Aufzuchtstation für Schildkröten.
Das ungewöhnliche Wechselspiel zwischen Meeresströmungen und untermeerischer Topographie hat am Westrand von Isabela einen weltweit einzigartigen Lebensraum geschaffen, der vor Leben regelrecht überquellt.
Der Cromwellstrom ernährt eine üppige Vielfalt verschiedener Lebewesen. Am unteren Ende der Nahrungskette steht das Plankton, das sich hier explosionsartig vermehrt. Dadurch werden die großen Wale aus dem offenen Meer angelockt. Auch die zahllosen Seevögel, Seelöwen und Pelzrobben profitieren vom Plankton, indem sie von den Fischen leben, die sich von den Kleinstorganismen ernähren. Und Meeresechsen weiden die dichten und nahrhaften Algenrasen unterhalb der Brandungszone ab.
Die kilometerlangen und von großen Meeresechsen gesäumten Strände gehören sicher zu den schönsten des gesamten Archipels. Hier bietet sich eine gute Möglichkeit um einige Tage in aller Ruhe zu verbringen.
Durch die Größe der Insel bieten sich dem Besucher mehrere Ausflugsmöglichkeiten wie zum Beispiel mit dem Pferd zum Cerro Azul, oder mit dem Boot zu einem einzigartigen Naturschauspiel, den Lavatunnel, an. Pinguine, Weisspitzenhaie, Meeresschildkröten, Meeresechsen und Seelöwen sind nur einige Tiere die der Besucher während eines Aufenthaltes auf Isabela zu sehen bekommt.
Übernachtung: Hotel Albemarle****
Verpflegung: Frühstück
Insel Isabela
Mit 4588 qkm übernimmt die Insel Isabela mehr als die Hälfte der gesamten Landmasse von Galapagos. Fünf über 1000 hohe Schildvulkane bedecken die Insel, und im Süden liegt der Fischerort Puerto Villamil mit einem eigenen Flugplatz für Kleinflugzeuge. Den Besuchern bietet dieser beschauliche und tropisch anmutende Ort eine sehr interessante Aufzuchtstation für Schildkröten.
Das ungewöhnliche Wechselspiel zwischen Meeresströmungen und untermeerischer Topographie hat am Westrand von Isabela einen weltweit einzigartigen Lebensraum geschaffen, der vor Leben regelrecht überquellt.
Der Cromwellstrom ernährt eine üppige Vielfalt verschiedener Lebewesen. Am unteren Ende der Nahrungskette steht das Plankton, das sich hier explosionsartig vermehrt. Dadurch werden die großen Wale aus dem offenen Meer angelockt. Auch die zahllosen Seevögel, Seelöwen und Pelzrobben profitieren vom Plankton, indem sie von den Fischen leben, die sich von den Kleinstorganismen ernähren. Und Meeresechsen weiden die dichten und nahrhaften Algenrasen unterhalb der Brandungszone ab.
Die kilometerlangen und von großen Meeresechsen gesäumten Strände gehören sicher zu den schönsten des gesamten Archipels. Hier bietet sich eine gute Möglichkeit um einige Tage in aller Ruhe zu verbringen.
Durch die Größe der Insel bieten sich dem Besucher mehrere Ausflugsmöglichkeiten wie zum Beispiel mit dem Pferd zum Cerro Azul, oder mit dem Boot zu einem einzigartigen Naturschauspiel, den Lavatunnel, an. Pinguine, Weisspitzenhaie, Meeresschildkröten, Meeresechsen und Seelöwen sind nur einige Tiere die der Besucher während eines Aufenthaltes auf Isabela zu sehen bekommt.
11. Tag (Montag): Insel Isabela – Vulkan Sierra Negra und Vulkan Chico
Heute fahren wir mit mit dem Pick-Up in das grüne Hochland der Insel. Nach ungefähr 45 Minuten erreichen wir den Wanderweg, der für die Besucher freigegeben wurde. Dieser Weg führt entlang der riesigen Caldera Sierra Negra (etwa 10 km breiter Einbruchskrater) bis in die Nähe des noch aktiven Seitenkraters Volcán Chico. Schließlich wandern wir durch eine bizarre Lavalandschaft zu diesem kleinen noch rauchenden Vulkan und genießen einen herrlichen Ausblick über die Insel Isabela und die Nachbarinsel Fernandina. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder Puerto Villamil und können den Rest des Tages am schönen Strand verbringen.
Übernachtung: Hotel Abemarle****
Verpflegung: Frühstück
Übernachtung: Hotel Abemarle****
Verpflegung: Frühstück
12. Tag (Dienstag): Insel Isabela – Los Tuneles – Las Tintoreras
Heute fahren Sie nach dem Frühstück mit dem Schnellboot zu „Los Tuneles“. Lavaausbrüche im Meer ließen diese wunderschönen Naturtunnel an der Wasseroberfläche entstehen. Mit Ihrem Reiseführer werden Sie diese bizarre Landschaft in aller Ruhe erkundigen können und mit etwas Glück sehen Sie zwischen den verschiedenen Tunnel viele verschiedene Fische, Meeresschildkröten und Weißspitzenhaie. Ein Schnorchelausflug in die Umliegende faszinierende Unterwasserwelt darf natürlich nicht fehlen und den werden Sie im Anschluss unternehmen. Auf der Rückfahrt nach Puerto Villamil besuchen Sie schließlich die Lagune „Las Tintoreras“. Nach einem kurzen Landspaziergang können Sie eine große Anzahl von Weißspitzenhaien beobachten. Diese Haie nutzen das sauerstoffreiche Wasser einer Strömung in der Lagune und halten sich hier sehr oft auf. Bevor Sie schließlich wieder zu Ihrem Hotel zurückfahren, haben Sie noch die Gelegenheit vom Boot aus, Galapagos Pinguine zu sehen.
Übernachtung: Hotel Albemarle****
Verpflegung: Frühstück
Übernachtung: Hotel Albemarle****
Verpflegung: Frühstück
13. Tag (Mittwoch): Insel Isabela
14. Tag (Donnerstag): Insel Isabela – Insel Santa Cruz – Baltra - Guayaquil
Heute endet Ihr Aufenthalt auf der Insel Isabela und Sie fahren Frühmorgens mit dem Schnellboot von Puerto Villamil nach Santa Cruz zurück. Nach einer Fahrt quer durch die Insel in Richtung Norden erreichen Sie wieder den Flughafen von Baltra, wo die Reise endet
Übernachtung: Grandhotel Guayaquil***/*
Verpflegung: Frühstück
Übernachtung: Grandhotel Guayaquil***/*
Verpflegung: Frühstück
15. Tag (Freitag): Guayaquil - Rückflug nach Deutschland
Heute endet unser Aufenthalt in Ecuador und Sie fliegen wieder zurück nach Deutschland.
Verpflegung: Frühstück
Verpflegung: Frühstück
16. Tag (Samstag): Ankunft am Heimatflughafen
Gegen Vormittag kommen Sie an Ihrem Heimatflughafen an und treten Ihre individuelle Heimreise an.
Ende einer wunderschönen Reise durch eines der letzten Tierparadiese dieser Erde!
Ende einer wunderschönen Reise durch eines der letzten Tierparadiese dieser Erde!













































































