Insel Bartolome
Die ästhetisch ansprechendste Landschaft, und sicher eine der meist fotografierten aller Galapagosinseln ist Bartolome. Die Insel gehört zu den wenigen Inseln des Archipels, auf denen nicht die Tierwelt dominiert, sondern die großartige Landschaft tief beeindruckt und fasziniert. Der leichte Aufstieg zum 114 Meter hohen Aussichtspunkt führt durch eine trostlose und doch bizarre, gewaltige Mondlandschaft aus Bimsstein, Schlacke und Asche, in der mehrere Krater wie offene Wunden liegen. An den Hängen wachsen hellgraue Tiquiliapflanzen, die ihren lebensnotwendigen Wasserbedarf nur durch den spärlichen Morgentau auffangen können. Angekommen am Gipfel der Insel, bietet sich dem Besucher ein einzigartiges und atemberaubendes Panorama.
Etwas weiter im Süden ragt eine weitere kleine Insel, das Urbild eines Vulkans, aus dem Meer. Ihr spanischer Name Sombrero Chino beschreibt ihre Form recht genau. Auf ihren Karamellfarbenen Hängen wachsen nur einige zwergförmige Brachycereus-Kakteen, aber in dem smaragdgrünen Kanal, der sie von der Nachbarinsel Santiago trennt, wimmelt es von Seelöwen.
Etwas weiter im Süden ragt eine weitere kleine Insel, das Urbild eines Vulkans, aus dem Meer. Ihr spanischer Name Sombrero Chino beschreibt ihre Form recht genau. Auf ihren Karamellfarbenen Hängen wachsen nur einige zwergförmige Brachycereus-Kakteen, aber in dem smaragdgrünen Kanal, der sie von der Nachbarinsel Santiago trennt, wimmelt es von Seelöwen.
