Bausteine
Sacha Lodge am Yasuni Nationalpark
1. Tag: Quito – Coca – Sacha Lodge
Von Quito aus fliegen wir heute in 25 Minuten über die majestätischen Andenvulkane in das Amazonasbecken nach San Francisco de Orellana, besser bekannt als Coca. Hier werden wir unseren Naturführer treffen, der uns zum Hafen bringt. Von hier aus fahren wir mit einem motorisierten Kanu in ca. 2 Stunden den Rio Napo flussabwärts. Nach 80 km kommen wir im privaten Reservat an. Nach einem 30-minütigen Spaziergang erreichen wir den Lago Pilchicoccha wo wir von einheimischen Quichua-Indianern erwartet werden, die uns mit Einbaumkanus über den See bringen. Willkommen in der Sacha Lodge.
Übernachtung: Sacha Lodge
Verpflegung: Vollpension
2. Tag: Urwaldaufenthalt in der Sacha Lodge Yasuni Nationalpark Papageien-Lecke
Frühmorgens schon fahren wir zur Papageien-Lecke, die nur ca. eine halbe Stunde von der Lodge entfernt liegt (es die beste Lehmlecke ganz Ecuadors!). Noch bevor die Papageien aus der Umgebung einfliegen (7.30 bis 8.30 h), haben wir den Platz schon erreicht und können von einem gut getarnten Unterschlupf aus das morgendliche Spektakel beobachten. Insgesamt gibt es hier 11 Arten von Papageien, Sittichen und Aras, die sich in großer Anzahl an der Lehmwand einfinden, um die mineralhaltige Erde zu fressen. Zur gleichen Zeit fliegt der Rest der Vögel laut kreischend um die Lehmwand herum oder hält sich sich in den umliegenden Bäumen auf. Auch Hirsche und Tapire kommen ab und zu zur Lehmwand, denn in dieser Erde sind viele Salze und Mineralien enthalten, die die Tiere für ihren Stoffwechsel brauchen. Zu bestimmten Jahreszeiten enthalten außerdem die von Papageien gefressenen Samen und Pflanzenteile toxische Bestandteile wie Alkaloide und Tannine. Vermutlich bindet der Lehm diese Gifte in den Verdauungsorganen und beschleunigt ihre Ausscheidung. Der Besuch der Lehmlecke hängt von den Wetterfaktoren ab und kann somit nicht garantiert werden, ist aber in der Regel erfolgreich.
Schmetterlingshaus
Die Sacha Lodge beheimatet eines der größten Schmetterlingshäuser Ecuadors. Konzipiert als Ausstellungs-Gewächshaus, werden hier mehr als 40 einheimische Schmetterlingsarten gezüchtet! Hier erhalten wir eine ausführliche Erklärung über die Aufzucht und den Lebensbedingungen dieser einzigartigen Insekten.
Übernachtung: Sacha Lodge
Verpflegung: Vollpension
3. Tag: Urwaldaufenthalt in der Sacha Lodge
Beobachtungsturm
Konstruiert um einen alten Kapokbaum, ist dieser 43 Meter hohe Beobachtungsturm mit einem faszinierenden 360-Grad-Ausblick, einer der Highlights in der Sacha Lodge. Dazu kommt noch eine abenteuerliche 30-minütige Anfahrt im Einbaumkanu, durch dichtesten Regenwald und vorbei an Totenkopf- und Kapuzineraffen, die über unseren Köpfen von Ast zu Ast schwingen. Der Beobachtungsturm gibt uns die Gelegenheit, das Baumdach des Regenwaldes zu studieren. Kurz nach Sonnenaufgang oder kurz vor Sonnenuntergang ist die beste Zeit um Tukane, Papageie und eine Vielzahl anderer bunter Vögel zu beobachten.
Baumkronen- und Vogelbrücke
Diese Brücke ist nicht nur eine der ganz wenigen feststehenden Baumkronen-Hängebrücken der Welt, sondern mit 275 Metern auch eine der längsten. Mitten im Sacha-Reservat gelegen, ca. 3 km vom Rio Napo und ca. 2 km von unserer Lodge entfernt, bekommen wir hier einen ganz besonderen Eindruck von der Flora und Fauna des Regenwaldes. Die 36 Meter hohe Brücke verleiht uns die „Vogelperspektive“ auf alle Wunder des Regenwaldes, mit spektakulären Aussichten.
Übernachtung: Sacha Lodge
Verpflegung: Vollpension
4. Tag: Sacha Lodge – Coca - Quito
Früh morgens verlassen wir die Sacha Lodge und fahren mit dem Einbaumboot zurück zur Anlegestelle am Rio Napo. Unterwegs haben wir nochmals Gelegenheit, Riesenotter, Saki-Affen (Pithecia Monhachus) und viele verschiedene Vogelarten zu beobachten. Nach einem Stopp an der Anlegestelle geht es zurück zum Flughafen von Coca (Puerto Francisco de Orellana) und wir fliegen wieder zurück nach Quito.
Verpflegung: Frühstück
Von Quito aus fliegen wir heute in 25 Minuten über die majestätischen Andenvulkane in das Amazonasbecken nach San Francisco de Orellana, besser bekannt als Coca. Hier werden wir unseren Naturführer treffen, der uns zum Hafen bringt. Von hier aus fahren wir mit einem motorisierten Kanu in ca. 2 Stunden den Rio Napo flussabwärts. Nach 80 km kommen wir im privaten Reservat an. Nach einem 30-minütigen Spaziergang erreichen wir den Lago Pilchicoccha wo wir von einheimischen Quichua-Indianern erwartet werden, die uns mit Einbaumkanus über den See bringen. Willkommen in der Sacha Lodge.
Übernachtung: Sacha Lodge
Verpflegung: Vollpension
2. Tag: Urwaldaufenthalt in der Sacha Lodge Yasuni Nationalpark Papageien-Lecke
Frühmorgens schon fahren wir zur Papageien-Lecke, die nur ca. eine halbe Stunde von der Lodge entfernt liegt (es die beste Lehmlecke ganz Ecuadors!). Noch bevor die Papageien aus der Umgebung einfliegen (7.30 bis 8.30 h), haben wir den Platz schon erreicht und können von einem gut getarnten Unterschlupf aus das morgendliche Spektakel beobachten. Insgesamt gibt es hier 11 Arten von Papageien, Sittichen und Aras, die sich in großer Anzahl an der Lehmwand einfinden, um die mineralhaltige Erde zu fressen. Zur gleichen Zeit fliegt der Rest der Vögel laut kreischend um die Lehmwand herum oder hält sich sich in den umliegenden Bäumen auf. Auch Hirsche und Tapire kommen ab und zu zur Lehmwand, denn in dieser Erde sind viele Salze und Mineralien enthalten, die die Tiere für ihren Stoffwechsel brauchen. Zu bestimmten Jahreszeiten enthalten außerdem die von Papageien gefressenen Samen und Pflanzenteile toxische Bestandteile wie Alkaloide und Tannine. Vermutlich bindet der Lehm diese Gifte in den Verdauungsorganen und beschleunigt ihre Ausscheidung. Der Besuch der Lehmlecke hängt von den Wetterfaktoren ab und kann somit nicht garantiert werden, ist aber in der Regel erfolgreich.
Schmetterlingshaus
Die Sacha Lodge beheimatet eines der größten Schmetterlingshäuser Ecuadors. Konzipiert als Ausstellungs-Gewächshaus, werden hier mehr als 40 einheimische Schmetterlingsarten gezüchtet! Hier erhalten wir eine ausführliche Erklärung über die Aufzucht und den Lebensbedingungen dieser einzigartigen Insekten.
Übernachtung: Sacha Lodge
Verpflegung: Vollpension
3. Tag: Urwaldaufenthalt in der Sacha Lodge
Beobachtungsturm
Konstruiert um einen alten Kapokbaum, ist dieser 43 Meter hohe Beobachtungsturm mit einem faszinierenden 360-Grad-Ausblick, einer der Highlights in der Sacha Lodge. Dazu kommt noch eine abenteuerliche 30-minütige Anfahrt im Einbaumkanu, durch dichtesten Regenwald und vorbei an Totenkopf- und Kapuzineraffen, die über unseren Köpfen von Ast zu Ast schwingen. Der Beobachtungsturm gibt uns die Gelegenheit, das Baumdach des Regenwaldes zu studieren. Kurz nach Sonnenaufgang oder kurz vor Sonnenuntergang ist die beste Zeit um Tukane, Papageie und eine Vielzahl anderer bunter Vögel zu beobachten.
Baumkronen- und Vogelbrücke
Diese Brücke ist nicht nur eine der ganz wenigen feststehenden Baumkronen-Hängebrücken der Welt, sondern mit 275 Metern auch eine der längsten. Mitten im Sacha-Reservat gelegen, ca. 3 km vom Rio Napo und ca. 2 km von unserer Lodge entfernt, bekommen wir hier einen ganz besonderen Eindruck von der Flora und Fauna des Regenwaldes. Die 36 Meter hohe Brücke verleiht uns die „Vogelperspektive“ auf alle Wunder des Regenwaldes, mit spektakulären Aussichten.
Übernachtung: Sacha Lodge
Verpflegung: Vollpension
4. Tag: Sacha Lodge – Coca - Quito
Früh morgens verlassen wir die Sacha Lodge und fahren mit dem Einbaumboot zurück zur Anlegestelle am Rio Napo. Unterwegs haben wir nochmals Gelegenheit, Riesenotter, Saki-Affen (Pithecia Monhachus) und viele verschiedene Vogelarten zu beobachten. Nach einem Stopp an der Anlegestelle geht es zurück zum Flughafen von Coca (Puerto Francisco de Orellana) und wir fliegen wieder zurück nach Quito.
Verpflegung: Frühstück
Leistungen:
- Durchführungsgarantie ab 2 Teilnehmer
- Örtliche englisch- /spanischsprechende Naturführer
- Unterbringung im einem Bungalow mit Dusche/WC
- Mahlzeiten laut Reiseverlauf
- Sämtliche Ausflüge laut Reiseverlauf
- 4 Tage ab/bis Quito
01.07.2011 - 22.12.2012
Mindest-Teilnehmerzahl:
2
Pro Person im Doppelzimmer:
